Levi's schreibt wieder schwarze Zahlen

25. Februar 2005, 20:54
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Maßnahmen zur Kostensenkung, Rationalisierungen und die Beseitigung unprofitabler Produkte bringt den Jeans-Hersteller wieder ins Plus

San Francisco - Das amerikanische Jeans- und Bekleidungsunternehmen Levi Strauss & Co hat 2004 mit Kostensenkungen, Rationalisierungen und der Beseitigung unprofitabler Produkte wieder schwarze Zahlen geschrieben. Die Gesellschaft expandierte im asiatisch-pazifischen Raum, während in Europa der Umsatz rückläufig war.

Levi Strauss verdiente 30 Millionen Dollar (23 Mio Euro) gegenüber einem Verlust von 349 Millionen Dollar im Vorjahr. Der Umsatz stagnierte mit 4,1 Milliarden Dollar und gab auf wechselkursbereinigter Basis um vier Prozent nach.

Rationalisierungs-Maßnahmen greifen

Levi Strauss habe Kosten reduziert, Margen erhöht, Umsätze konsolidiert und das Kerngeschäft gestärkt. Hierdurch sei die Finanzkraft verbessert worden, und man habe 2005 gesünder und wettbewerbsfähiger begonnen, betonte Konzernchef Phil Marineau.

Im Schlussquartal 2004 schrumpfte der Umsatz um drei Prozent auf 1,15 Milliarden Dollar und ohne Wechselkursveränderungen um sieben Prozent. Der Quartalsverlust betrug 19 Millionen Dollar nach einem Minus von 245 Millionen Dollar im vierten Quartal 2003. (APA/dpa)

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    Rationalisierungs-Maßnahmen haben gegriffen - Levi's wieder im Plus

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