Computerspieler wehren sich gegen fehlerhafte Spiele

2. September 2004, 15:59
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Ein Drittel kauft keine Spiele mehr von Anbietern, die schon einmal "verbuggte" Titel auf den Markt gebracht haben

Produzenten von Computerspielen, die mit schweren Fehlern (Bugs) auf den Markt kommen, werden es in Zukunft immer schwerer haben, ihre Spiele an den Anwender zu bringen. Denn die PC-Spiele-Fans haben die Nase von den fehlerhaften Spielen voll. Dies ergab eine aktuelle Leserumfrage der PC- Spielezeitschrift "GameStar" unter 1.001 Teilnehmern. Demnach kauft jeder Dritte (29 Prozent) von Firmen, die für Bug-Programme bekannt sind, grundsätzlich nichts mehr.

Fehlerfreie Titel

Um auf jeden Fall nur fehlerfreie Titel zu erwerben, werden 34 Prozent bereits im Vorfeld einer Kaufentscheidung aktiv: Sie erkundigen sich bei Freunden und Bekannten, ob ein Spiel fehlerfrei ist. 12 Prozent entscheiden sich, das mit Fehlern behaftete Spiel umzutauschen.

Vergleichsweise gering ist Zahl derjenigen, die größere Fehler bei PC-Spielen ertragen - lediglich jeder Vierte (25 Prozent) spielt zähneknirschend weiter.(red)

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