"Rainhard Fendrich: Jetzt"

27. Juli 2004, 13:48
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Eine Do-Ro Produktion wie "ein ungeschminkter und teilweise humorvoller Einblick in die Arbeitsweise des Künstlers"

Mehr als ein Jahr lang begleitete Regisseur Rudi Dolezal den Austropopper Rainhard Fendrich mit der Kamera. "Rainhard Fendrich: Jetzt" ist laut Dolezal "das Porträt eines Ausnahmekünstlers. Mir war es wichtig, erstmals den 'wirklichen Fendrich' zu zeigen: offen, direkt, ehrlich und phasenweise genial". Zu sehen ist das filmische Porträt am Samstag, 31. Juli um 22.20 Uhr in ORF 2.

Der Film zeige, so die Presseaussendung von Do-Ro Produktion, "einen ungeschminkten und teilweise humorvollen Einblick in die Arbeitsweise des Künstlers", und sei eine "Standortbestimmung von Rainhard Fendrich an der Schwelle zu einem neuen künstlerischen wie privaten Lebensabschnitt". Der Film blicke auch hinter die Kulissen, heißt es weiters. Zu sehen sind Studioaufnahmen und die Entstehung des neuen Albums "aufLeben" in Mallorca, wo Fendrich und dessen Produzent Harold Faltermeyer im letzten Jahr mit den Aufnahmen begannen.

"Highlights aus dem Archiv"

Weitere Drehorte sind Berlin, Wien und München, und auch "Highlights aus dem Archiv" kommen vor, wie etwa Fendrich bei seinem ersten TV-Auftritt 1981 mit dem Hit "Strada del Sole". Dolezal führte Interviews mit Weggefährten, Kollegen und Freunden des Künstlers, wie Harold Faltermeyer, Alexander Goebel, Markus Spiegel, Pedro Kramreiter und Christian Kolonovits. Sohn Lukas erzählt im Kapitel "Rainhard persönlich" über den Privatmenschen und Familienvater. Das Kapitel "Multitalent" beschäftigt sich mit den künstlerischen Aktivitäten Fendrichs abseits der Hitparaden.

Als Gäste sind zu sehen: Wolfgang Ambros, Georg Danzer, Jerry Lewis, Harald Juhnke, Karl Löbl, Mike Krüger, Reinhard Mey, Klaus Eberhartinger. Der Film wird am 5. August auch im deutschen Fernsehen gesendet (BR / ARD, 20.15 Uhr) und erscheint Anfang August auch als DVD (bei BMG). (APA)

Zu sehen ist das Porträt "Reinhard Fendrich: Jetzt" am Samstag den 31. Juli um 22.20 in ORF2.
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    foto: orf/doro
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