Verdacht auf illegale ÖBB-Frühpensionen

26. Jänner 2004, 14:26
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Überlegungen der Staatsanwaltschaft, Vorerhebungen gegen fünf Mitarbeiter einzuleiten

Wien - Die Staatsanwaltschaft überlegt, nun auch bei den ÖBB gerichtliche Vorerhebungen wegen möglicher illegaler Frühpensionierungen einzuleiten. Das berichtete das ORF-Radio Sonntag Früh. Ähnliche Untersuchungen gibt es bereits bei Post und Postbus. Alle drei Unternehmen haben den Vorwurf illegaler Frühpensionierungen allerdings stets zurückgewiesen.

Konkret wird laut ORF-Radio bei den ÖBB nun daran gedacht, gegen fünf Mitarbeiter zu ermitteln. Dabei steht der Vorwurf der Untreue im Raum. Außerdem sollen - mit dem Hinweis auf den Datenschutz - nicht alle Unterlagen vorgelegt worden sein. (APA)

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