Neues Preismodell soll Gewista-Werbekosten transparenter machen

12. Dezember 2003, 14:17
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Kürzere Umlaufzeiten für Werbung an Plakaten, City Lights und Verkehrsmitteln

Das Wiener Werbeunternehmen Gewista führt mit Anfang 2004 ein neues Preismodell ein, das den Preis für eine Kampagne künftig nach Miet- und Handlingkosten aufschlüsselt. Mietkosten sind abhängig von der Aushangdauer. Die Ausgaben für Montage, Demontage, Versandkosten und Entsorgung fallen als Handlingkosten unabhängig von der Aushangdauer einmal pro Wechsel an, teilte die Gewista heute, Dienstag, mit.

Das neue Modell soll Kunden ein Höchstmaß an Flexibilität und Transparenz garantieren, erwartet die Gewista. Wegen der immer schnelleren Umlaufzeiten der Werbewirtschaft hat das zur französischen Decaux-Gruppe gehörende Unternehmen 14-Tages-Rotationen eingeführt. Damit würden Outdoor-Kampagnen auch für schmälere Budgets leistbar. Die Gewista bietet Werbungen auf Plakaten, City Lights oder Verkehrsmitteln an. (APA)

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