Um nur einen Cent vom Mobil- ins Festnetz

21. September 2003, 16:12
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tele.ring setzt im Kampf um Marktanteile weiterhin auf Kampfpreise

Der kleinste der vier österreichischen Mobilfunkbetreiber setzt weiterhin voll und ganz auf Billigtarife: So sollen ab dem 15. September Anrufe von tele.ring-Handies ins Festnetz nur mehr einen Cent pro Minute kosten, und das rund um die Uhr.

Details

Wer sich bis 31. Jänner 2004 bei tele.ring anmeldet, zahlt über die gesamte Vertragslaufzeit nur mehr genau 1 Cent pro Minute, sowohl für netzinterne Gespräche als auch für alle Telefonate ins Festnetz. Die 1-Cent Gebühr für Gespräche ins Festnetz gilt ab sofort auch für alle bestehenden tele.ring mobil/clever 150 Kunden bis Ende Jänner 2004. Wer mit tele.ring mobil/clever 60 telefoniert, kann diesen Tarif gegen eine Zusatzgebühr von 5 Euro monatlich in Anspruch nehmen.

Ersatzweise

tele.ring mobil 150 ist allerdings ein Auslaufmodell und wird künftig durch zwei neue Tarife ersetzt: tele.ring mobil 90 (mit 90 in der Grundgebühr von 25 Euro inkludierten Freiminuten) und tele.ring mobil 180, mit dem man um die monatliche Grundgebühr von 33 Euro bis zu drei Stunden in alle österreichischen Netze telefonieren kann.

Speckis

In einem nächsten Schritt will tele.ring jene knapp 60 Prozent der Mobilfunkkunden für sich erobern, die am Festnetz festhalten, weil sie daran gewöhnt sind (39 Prozent) oder weil es günstiger ist (19 Prozent). Diese potenziellen Kunden sollen aus dem Festnetz zu tele.ring übergehen, wünscht sich Krammer. Zu diesem Zweck startet der Mobilfunk-Betreiber am 13. September seine Herbstkampagne. Mit dabei sind wieder die bekannten "Specks", die durch die Ausweitung des Ein-Cent-Tarifs auf das Festnetz noch mehr an Gewicht zulegen. (red/pte)

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