Wiener Wasser, türkischer Sand und deutscher Schrecken

Blog30. April 2014, 05:30
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Der Regenlauf durch den Prater war eigentlich nicht so schlimm, in Vorfreude auf den Strandlauf in der Türkei, bloß liegt die Türkei jetzt am Ballermann

Der Regenlauf durch den hinteren Teil des Wiener Praters war eigentlich gar nicht so schlimm. Nicht zuletzt, weil ich mir eingeredet hatte, mir damit einen Superduper-Traumsonnenaufgangsstrandlauf in der Türkei erkaufen zu können. Bloß kommt es halt immer erstens anders, und zweitens, als man denkt. Schließlich liegt die Türkei ja jetzt am Ballermann. 

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foto: thomas rottenberg

Ja eh: Es gibt kein schlechtes Wetter. Oder zumindest fast keines. Schon gar nicht in Regionen mit U-Bahnanschluss. Aber trotzdem stellten sich Samstagvormittag dann sogar meine geeichtesten Schlechtwettermitlaufkandidaten und -innen tot: "Akute Softies" lautete die kollektive Selbstdiagnose. Und so ganz unverständlich war das nicht: Es war so richtig "wäh" - nur wusste ich halt nicht, ob ich die nächsten Tage überhaupt zum Laufen kommen würde. Also: raus.

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