Bunte Kunst und frische Architektur: Neue U-Bahn in Budapest eröffnet

Ansichtssache9. April 2014, 09:05
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Zehn Stationen, zehn Jahre Bauzeit und 1,5 Milliarden Euro Errichtungskosten: Seit Ende März ist die neue Linie M4 in Betrieb

Zehn Stationen, zehn Jahre Bauzeit und etwa 1,5 Milliarden Euro Errichtungskosten: Seit Ende März ist die neue U-Bahn-Linie M4 in Budapest in Betrieb. Die 7,4 Kilometer lange Strecke ist mehr als eine unterirdische Verbindung zwischen den Stadtteilen Buda und Pest: Sie zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie mit frischer Architektur und bunter Kunst ein neuer Stadtraum entstehen kann, der auch internationalen Maßstäben gerecht wird. Eine neue U-Bahn-Linie? Ein Thema, das auch Wien noch beschäftigen wird.

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foto: michael hierner / www.hierner.info

"Kelenföld vasútállomás" ist die zehnte und letzte Station der Metro 4. An dieser Endstelle befinden sich zahlreiche Bus-, Bahn- und Straßenbahnlinien. Eine geplante Park-and-ride-Anlage soll künftig die Autofahrer in die U-Bahn locken und die Straßen entlasten. Und das ist auch notwendig, denn im Zuge der Errichtung der Stationen wurden zahlreiche Straßen entfernt oder verkehrsberuhigt. (Michael Hierner, derStandard.at, 9.4.2014)

Link: Video über die neue U-Bahnlinie

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