"Ozon-Entwarnung" im Osten

21. August 2003, 13:44
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Derzeit keine Belastungen über 180 Mikrogram zu erwarten

"Entwarnung" im Osten: Im Ozonüberwachungsgebiet 1 (Wien, Niederösterreich, nördliches und mittleres Burgenland) sind seit Montag19.00 Uhr keine Ozonkonzentrationen größer als 180 Mikrogram pro Kubikmeter als Einstundenmittelwerte gemessen worden, teilte heute, Dienstag, früh die Luftgütemessnetzzentrale der burgenländischen Landesregierung mit. Damit wurde die Informationsschwelle gemäß Ozongesetz nicht mehr überschritten. Da in den nächsten 24 Stunden auch keine Überschreitungen der Informationsschwelle mehr zu erwarten seien, wurde diese aufgehoben.

Am Montag wurde mit 253 Mikrogramm pro Kubikmeter Ozon (Einstundenmittel) um 15.00 Uhr im Überwachungsgebiet 1 vorübergehend sogar die Alarmschwelle überschritten. Die Belastung ging am späteren Nachmittag dann auf "Informationsschwellenniveau" zurück. (APA)

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