Nicht alles, was Flügel hat, fliegt

13. August 2003, 18:00
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Charterflieger sind vom angekündigten Streik des AUA-Personals ausgenommen - Es geht schließlich um den "wohlverdienten Urlaub"

Wien - Glück gehabt, wenn Sie auf einem Urlaubsflieger gebucht sind - denn die sollen von den "Kampfmaßnahmen" des AUA-Personals ausgenommen werden, um Familien nicht um ihren "wohlverdienten Urlaub" zu bringen. Aber jenseits der Charterflieger kann jeder Linieflug zum Kollateralschaden des Streits zwischen Piloten und Vorstand werden.

Um sich den Überraschungseffekt nicht nehmen zu lassen, gibt es keine Vorschau, aber ein Versprechen: Bestreikte Flüge sollen kurzfristig bekannt gegeben werden, damit Passagiere noch ausweichen können oder zumindest nicht unnötig zum Flughafen fahren, sagt der AUA-Betriebsrat Wolfgang Hable. Das Unternehmen will nach Möglichkeit auf angemietete Kapazität ausweichen. Trotzdem ist Geduld angesagt. (spu/DER STANDARD Print-Ausgabe, 13.8.2003)

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