Grundsicherung von Cap sorgt für Spott und Häme

7. November 2013, 19:52
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Die Späße über dene ehemaligen Klubobmann Josef Cap auf Twitter und Facebook reißen nicht ab

Wien - War im roten Wahlkampf alles bloß Fassade? Auf Twitter und Facebook reißen die Späße über Josef Cap, den bisherigen Klubchef der SPÖ, nicht ab. Cap wurde im parteieigenen Renner-Institut mit einem eigens geschaffenen Posten versorgt, damit er weiterhin auf sein bisheriges Einkommen von knapp 14.000 Euro brutto kommt. Jüngster Lachschlager: eine Fotomontage der Gebrüder Moped, die die Vorderfront der SPÖ-Zentrale in der Wiener Innenstadt im Wahlkampf zeigt, als die Genossen "SPÖ. Die Partei der Arbeit." plakatierten. Dass Cap selbst seine neue Funktion als "geschäftsführender Präsident", mit den Worten verteidigte, der Job sei "durchaus mit Arbeit verbunden", würdigten die Spaßvögel darunter mit einem eigenen Plakatentwurf:

Wolfgang Moitzi, Chef der Jungsozis, findet all das weniger lustig. Er will die Causa Cap jetzt im Bundesvorstand zur Sprache bringen - und Caps Gehaltsaufzahlung verhindern. (red, DER STANDARD, 8.11.2013)

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