Filmindustrie startet Anti-Filesharing-Webseite

13. August 2003, 07:29
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Die MPAA will mit "Respect Copyrights" für Aufklärung sorgen und weist auf die Gefahren durch P2P-Tauschbörsen hin

Die Branchenvertretung der amerikanischen Filmindustrie, die Motion Picture Association of America (MPAA), startete erst vor kurzem mit einer Werbekampagne gegen Raubkopierer und das Filesharing. Diese Aktion hat nun auch ihre eigene Webseite - unter www.respectcopyrights.org wird über den Schaden durch und die Gefahren mit Tauschbörsen hingewiesen.

Die einfachen Leute

Die MPAA-Kampagne startete ihre Anti-Filesharing-Kampagne mit Spots in Kinos und dem Fernsehen. Die Filme zeigen "normale" Menschen in der Filmbranche, die durch das Filesharing ihren Job verlieren könnten - von der Maskenbildnerin über den Beleuchter und die Stunt-Crew - kommen unterschiedliche Berufsgruppen der Branche zu Wort. Auf der zu dieser Aktion gelaunchten Webseite findet sich auch ein Hinweis auf die Gefahren durch Tauschbörsen. Die Grundaussage lautet "eDonkey, Gnutella, KaZaA und Co. öffnen ihre Rechner für zerstörerische Viren und Würmer und nervende Pop-Ups".(red)

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