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    App schlägt Anzeige

    17. Juni 2013, 00:00

    Neue Möglichkeiten für ein neues Medium. Apps als Wege aus der Ratlosigkeit, die das Smartphone endlich auch für Werbung zum vollwertigen Medium machen.

    Kommt ein neues Medium auf, herrscht in der Werbebranche traditionell Ratlosigkeit: In den 50er Jahren lasen Sprecher Radiospots im TV vor, in den 90ern wurden Printanzeigen 1:1 auf den aufkommenden Websites geschaltet. Der Erfolg hielt sich in beiden Fällen in Grenzen. Erst durch das Experimentieren mit den neuen Möglichkeiten und durch das Studieren des Nutzerverhaltens entstanden TV-Spots und Banner, wie sie heute üblich sind.

    Alte Strategien

    Seit Smartphones 2007 mit dem iPhone zum unverzichtbaren Accessoire wurden, sucht die Werbung auch nach Möglichkeiten, um das neue Medium erfolgreich zu bespielen. Aktueller Stand der Dinge: Winzig kleine Anzeigen und fitzelige Banner, die mehr unabsichtlich geklickt werden. Dabei weist das Nutzerverhalten längst in eine andere Richtung: Apps als Werbeform.

    Neue Ideen

    Rund 40 Apps hat der durchschnittliche User am Display. In ihnen verbringt er 82% seiner Smartphone-Zeit. In diese Top 40 zu kommen müssen Apps von Marken echte Vorteile bieten. Die Wichtigsten: Bequemlichkeit (z.B. Bankgeschäfte mit der Raiffeisen App einfach am Handy erledigen), einzigartiger Wert gegenüber dem Desktop (z.B. mobile Payment oder mobile Shopping), soziale Angebote und Features, Anreize (z.B. WINPIN App mit Sofortvorteilen und Gewinnen) und natürlich Unterhaltung (z.B. mit integriertem Spiel in der Raiffeisen Jump & Bau App) – Smartphone-User spielen 40% ihrer App-Zeit.

    Billiger ist besser

    Eine erfolgreiche App zu entwickeln ist kein Kinderspiel, aber es zahlt sich aus. Haben sich Apps einmal den Platz am Display verdient, wirken sie langfristig. Und mehr noch: Jedes Mal wenn sie die App öffnen, gehen User aktiv auf die Marke zu. Dabei sind die Entwicklungskosten typischerweise sogar deutlich niedriger als die Kosten für Banner oder klassische Werbung.

    Harvard und kraftwerk

    Wer ungläubig den Kopf schüttelt, macht sich am besten bei Professor Sunil Gupta von der Harvard Business School schlau, der im Harvard Business Manager die genutzten Zahlen lieferte.

    Wer zustimmend nickt, kommt zu kraftwerk und vertraut auf App-Erfahrung, von der bereits Kunden wie die Arbeiterkammer, Hali Büromöbel, Raiffeisen, WIFI, WINPIN oder Zurich profitiert haben.

    www.kraftwerk.co.at

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