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    Neue IT-Symphonie

    17. Juni 2013, 00:00
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    Die Virtualisierung der Rechenzentren ist heute schon weitgehend selbstverständlich. Nun folgt mit ihrer Automatisierung der nächste Schritt.

    Ging es in der Informations- und Kommunikationstechnologie lange darum, einzelne Teilbereiche zu optimieren, fassen die Anbieter nun zunehmend das Zusammenwirken aller Komponenten ins Auge.

    Das gilt besonders für die IT-Infrastruktur, hier haben die großen Hersteller auch ihren Ansatz geändert. Sie sind davon abgerückt, sich nur auf die Aspekte zu konzentrieren, in denen sie groß geworden sind, ihre Lösungsansätze umfassen nun die gesamte IT-Infrastruktur.

    Ein Kind mit vielen Namen

    Das Kind hat viele Namen, im Gegensatz zu anderen großen Technologietrends hat sich hier kein gemeinsamer Begriff herausgebildet. Converged Infrastructure, Smart Infrastructure oder Unified Computing Systems sind jeweils mit einzelnen Anbietern verknüpft. Das all diesen Begriffen zugrundeliegende Prinzip ist recht einfach erklärt.

    "Das optimale Zusammenspiel der einzelnen Infrastruktur-Komponenten wird durch die Automatisierung der Rechenzentren erreicht", erklärt Wolfgang Burda, Vorstand der ACP-Gruppe, einem internationalen IT-Dienstleister. "Zentrales Element ist immer eine Managementkonsole, die alle drei Infrastruktur-Elemente – Server, Storage und Netzwerk – gemeinsam ansteuert", so Burda weiter.

    Bestmögliche Ausnutzung

    Das soll nicht nur für bestmögliche Ausnutzung der internen IT-Ressourcen sorgen, es ist auch eine Grundlage für das Auslagern einzelner Services in die Cloud. "Eine wesentliche Voraussetzung ist heute schon gegeben, die Rechenzentren – auch die kleinen – sind mittlerweile schon vollständig virtualisiert", betont Burda, "aber erst mit ihrer Automatisierung ist es möglich ein Service mit dem sprichwörtlichen Knopfdruck aus der Cloud zu holen und in die eigene Applikationslandschaft zu integrieren."

    Vollständige Virtualisierung

    Solche innovativen Wege geht Radio Max, das Einkaufsradio der Rewe International AG, zu hören bei Bipa, Penny, Merkur und Billa. Mit ACP wurde eine neue Lösung für das E-Mail-System der über 100 Mitarbeiter umgesetzt.

    Zwei virtuelle Server im Wiener ACP Rechenzentrum beherbergen nun den Exchange Server und den Domain Controller des Mediums. Die Technik bleibt durch jene Auslagerung stets up to date, Kosten für eigene Hardware entfallen. Wachsende Datenmengen bedeuten auch kein Problem aufgrund der Rechenzentrums-Kapazitäten. Weiters verfügen alle User-Accounts in der Cloud über vollständige Outlook-Funktionalitäten.

    Roman Petek, Key Account Manager bei ACP: "Der administrative Aufwand sinkt, die Datenverfügbarkeit steigt. Durch flexible Lizenzierung zahlt der Kunde außerdem nur das, was tatsächlich genutzt wird." (ecaustria/cc)

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      foto: ecaustria
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