Telekom-Austria-Chef: "Können Breitband nur dort bauen, wo es sich rechnet"

Chat9. April 2013, 12:18
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"Wir werden mit Sicherheit LTE bundesweit ausbauen", sagt Telekom-Austria-Chef Hannes Ametsreiter im WebStandard-Chat. Zum Breitbandausbau in regionalen Gebieten meint er: "Wir können nur dort bauen, wo es sich rechnet." In den nächsten Monaten wolle die Telekom eine "massenmarktfähige NFC-Kreditkarte auf den Markt bringen".

Der Chat zur Nachlese

ModeratorIn: Heute dürfen wir Telekom-Austria-Chef Hannes Ametsreiter im Chat begrüßen, und freuen uns schon auf viele spannende Fragen aus der Community.

Hannes Ametsreiter: Ich freue mich sehr, heute beim Webchat von derStandard.at zu sein, und freue mich auf die Fragen, die gestellt werden.

UserInnenfrage per Mail: Welches Smartphone benutzen Sie zur Zeit? Haben Sie einen Lieblingshersteller- bzw. ein Lieblingssystem? (Android, iOS, BlackBerry, WinPhone etc.)

Hannes Ametsreiter: Ich benutze zurzeit ein iPhone 5 und ich habe heute auch ein Samsung Galaxy S4 zum Testen dabei. Der letzte Speed-Test, den ich heute damit gemacht habe auf unserem LTE-Netz, war bei 73 Megabit.

UserInnenfrage per Mail: Gespräche und Textnachrichten verlagern sich immer mehr von Telefonie und SMS zu Apps wie WhatsApp oder Skype. Wie werden Mobilfunker wie A1 mit dieser Entwicklung in Zukunft umgehen müssen?

Hannes Ametsreiter: Eine klare Antwort, die wir auf diese Entwicklung getroffen haben, ist unlimitierte Sprache und SMS in unseren Angeboten.

blaseneffekt: Wie kann es eigentlich sein, dass mehrere Anbieter in Österreich meinen sie hätten das beste Netz?

Hannes Ametsreiter: Weil jeder klarerweise den anderen übertrumpfen will und es auch verschiedene Tests gibt. Letztlich muss sich der Nutzer selbst ein Bild machen, welcher Anbieter für ihn der beste ist.

UserInnenfrage per Mail: Wie wird das Netz von A1 in den nächsten Jahren technisch weiterentwickelt? Was ist geplant und werden dafür gezielt auch junge Techniker eingestellt werden?

Hannes Ametsreiter: Wir werden auch heuer wieder circa 400 Millionen Euro in unser Netz investieren. Wir bauen gerade das sogenannte Backhauling - das ist eine Anbindung der Basisstationen mit Glasfaser - auf deutlich über 3.000 Mobilfunkstationen aus. Zudem investieren wir massiv in die vierte Mobilfunkgeneration (LTE). Wir werden dazu bereits heuer über 1.000 LTE-Stationen haben. Wir suchen kontinuierlich junge Techniker für Österreich und die Gruppe.

UserInnenfrage per Mail: Ländliche Gegenden sind heute oft noch in Sachen Breitband unterversorgt. Welche Maßnahmen müssen getroffen werden, damit diese Regionen nicht den Anschluss ans digitale Zeitalter verlieren? Welche Technologien bieten sich am ehesten an (FTTH/B/C, L

Hannes Ametsreiter: Wir werden mit Sicherheit LTE bundesweit ausbauen, zudem treiben wir im Festnetz-/Breitbandbereich neue Technologien voran, wie in ländlichen Gebieten FTTC beziehungsweise Vectoring.

UserInnenfrage per Mail: Gibt es bereits Dienste oder Anbieter, welche im Netz von A1 priorisiert oder verlangsamt übertragen werden?

Hannes Ametsreiter: Nicht, dass ich wüsste.

UserInnenfrage per Mail: "3" will in Zukunft um 5 Euro/Monat eine Film/Serien-Flatrate anbieten (auch in HD-Qualität), bei den 5 Euro sind die Kosten fürs Datenguthaben inkludiert. Was ist in dieser Richtung von A1 zu erwarten?

Hannes Ametsreiter: Wir haben längst unser Content-Angebot mit mehreren tausend Filmen in unserem A1 TV mit Preisen zwischen 2,90 und 5,90 Euro. Man kann davon ausgehen, dass in der Zukunft Content über verschiedene Endgeräte konsumierbar gemacht wird.

MichaelSolarSigmund: Wird sich A1 in Zukunft als erster österreichischer Netzbetreiber auch um die LTE-Frequenzen bemühen, die das iPhone 5 nutzt (1800 MHz)?

Hannes Ametsreiter: Ich darf keinerlei Kommentare zur im Herbst stattfindenden Auktion abgeben, daher kann ich leider diese Frage nicht beantworten.

UserInnenfrage per Mail: Wenn die Österreichische Regierung beschließen würde, ein Gesetz zur Netzneutralität zu verabschieden, wie würden Sie reagieren?

Hannes Ametsreiter: Diese Diskussion ist im Einklang mit der Europäischen Union zu führen, und es bleibt abzuwarten, welche Entscheidungen hier gefällt werden.

Christoph Freina: Werden sich Österreichs Mobilfunkbetreiber noch lange leisten können, Gerätepreise zu stützen? Warum nicht "echte" Preise für z. B. Smartphones, dafür niedrigere Tarife?

Hannes Ametsreiter: Der Kunde hat heute schon in Österreich die Wahl, ein gestütztes Gerät mit einem monatlichen Entgelt zu nehmen oder eine SIM-only-Lösung mit einem nicht gestützten Handy und einem sehr günstigen Tarif. Beides bieten wir an.

UserInnenfrage per Mail: Zum doppelten Markt: Gibt es bei A1 Überlegungen neue Internet-Access Produkte auf den Markt zu bringen mit Querfinanzierung durch Inhaltsanbieter wie Spotify oder YouTube?

Hannes Ametsreiter: Nein, haben wir derzeit nicht geplant.

tom.lohninger: Die Infrastruktur von A1 wurde zu großen Teilen mit Steuergeldern finanziert, wie ist Ihr Standpunkt zur Gleichbehandlung aller Teilnehmer im Netz, Stichwort Netzneutralität, im Hinblick auf Ihre Verantwortung der Allgemeinheit gegenüber?

Hannes Ametsreiter: Wir sind seit dem Jahr 2000 an der Börse notiert und haben seither jedes Jahr circa 400 Millionen Euro in Österreich investiert. Das ergibt eine Gesamtsumme von über fünf Milliarden, wovon kein einziger Euro Steuergeld ist. Wir sind ein privatwirtschaftlich geführtes Unternehmen, das nach ökonomischen Gesichtspunkten - und aus eigener Kraft - investiert.

Zwonko die Ratte: In Zusammenhang iPhone Mobilfunker hört man immer wieder von Apple-Knebelverträgen mit geringen Margen und Verkaufsgarantien, die Mobilfunker abgeben müssen. Können Sie uns hier Details nennen? Warum gehen Mobilfunker auf solche Verträge überhaupt e

Hannes Ametsreiter: Wir haben dementsprechend ein Non-Disclosure-Agreement geschlossen, und ich kann daher keinerlei Vertragsdetails bekanntgeben.

Stefan Tesch: Wann wird LTE in den Tarifen "Standard" sein und nicht mehr mit hohen Mehrkosten für den Kunden verbunden sein?

Hannes Ametsreiter: LTE ist bereits heute bei A1 zu sehr günstigen Kosten verfügbar, mit einer Aufzahlung von nur 9,90 Euro pro Monat hat man die Möglichkeit, LTE mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 Megabit zu nutzen.Die Netzabdeckung beträgt in Wien 90 Prozent, in den meisten anderen Landeshauptstädten circa 80 Prozent.

MenascHe: Ich bin seit Jahren treuer, wenn auch nicht wirklich zufriedener Kunde von A1 (Stichworte: Sky, Eurosport, mangelnde Bandbreite trotz Gigaspeed in Wien). Wieso sollte ich in Zukunft nicht zur Konkurrenz wechseln?

Hannes Ametsreiter: Die Einigung mit Sky und Eurosport hängt von Verhandlungsgesprächen ab, die stattfinden. Der Netzausbau in Wien wird weiter vorangetrieben. Wir haben hier aber schon massiv ausgebaut, zum Beispiel sind der 15. und der 19. Bezirk zu einem Großteil mit Glasfaser (FTTH) versorgt.

UserInnenfrage per Mail: Mit dem Orange-3-Deal hat sich der heimische Mobilfunkmarkt weiter konsolidiert. Wie ist Ihre Einschätzung des Status Quo? Wo sehen Sie den österreichischen Markt in fünf Jahren?

Hannes Ametsreiter: Ich würde den Satus quo als unverändert zur Vergangenheit ansehen, da sich weder angebots- noch markenseitig etwas verändert hat. Ich sehe in fünf Jahren die Durchdringung mit SIM-Karten bei 200 bis 300 Prozent.

...and miles to go before I scream: Warum verwegert sich A1 den aktuellen Entwicklungen - weniger Sprachminuten werden gebraucht, dafür mehr Daten - und hebt massiv die Preise mit Goodies, die immer irrelevanter werden?

Hannes Ametsreiter: Wir sehen weiterhin ein sehr gutes Wachstum bei Sprachminuten und SMS. Wir antizipieren daher diese Entwicklungen, indem wir Sprache und SMS unlimitiert anbieten. Die Nachfrage nach diesen neuen Tarifen war letzte Woche mit über 40 Prozent die deutlich Höchste am gesamten Markt. Wir sind zudem bei Daten die Einzigen, die LTE-Tarife mit bis zu 100 Megabit anbieten.

UserInnenfrage per Mail: Ist im Netzwerk von A1 Equipment installiert, das Deep Packet Inspection-fähig ist, und falls ja, für welchen Zweck wurde dieses Equipment angeschafft? Ist die Verwendung von Deep Packet Inspection ihrer Auffassung nach mit dem Österreichischen Date

Hannes Ametsreiter: Meines Wissens haben wir das nicht installiert.

UserInnenfrage per Mail: Wieviele Kunden interessieren sich tatsächlich für neue Highend-Telefone? Ist das für den Durchschnittskunden ein wichtiges Thema?

Hannes Ametsreiter: Es ist ein sehr wichtiges Thema. Die am meisten nachgefragten Telefone sind das Apple iPhone 5 und das Samsung Galaxy. Zudem erfreuen sich die neuen Blackberrys und die neuen Nokia Phones zunehmender Beliebtheit.

schlomo murr: Was passiert mit yesss?

Hannes Ametsreiter: Yesss wird bleiben!

UserInnenfrage per Mail: Wie geht es mit bob weiter?

Hannes Ametsreiter: Bob hat über 900.000 Kunden und ist damit eine wichtige Säule in unserem Markenportfolio.

martyrium: Stehen durch die geringeren Umsätze der Telekom Austria Group sparmaßnahmen an? Wenn ja, wo soll der Rotstift angesetzt werden?

Hannes Ametsreiter: Sie stehen wie bei allen anderen Unternehmen in der Telekomindustrie an, und es gibt hier viele Bereiche, in denen wir einsparen werden.

tom.lohninger: Was sagen sie zu dem Vorwurf dass es im Festnetz-Breitband-Markt in AT in den letzten Jahren ein klares Duopol von A1TA und UPC entwickelt hat? Teilen sie diese Meinung oder nicht?

Hannes Ametsreiter: Ich teile diese Meinung nicht. Es gibt eine Vielzahl von Anbietern, die Breitband anbieten, ich erinnere zum Beispiel an Liwest, Salzburg AG, Tele 2, Kabelsignal etc.

UserInnenfrage per Mail: Wie ist das Fazit aus dem NFC-Bezahl-Pilotprojekt? Warum wird das nicht weiter verfolgt?

Hannes Ametsreiter: Es wird weiter verfolgt, und wir werden in den nächsten Monaten eine massenmarktfähige NFC-Kreditkarte auf den Markt bringen, die in weiterer Folge ins Handy integriert wird. Damit ist diese Lösung weltweit bei allen NFC-fähigen Akzeptanzstellen einsetzbar.

UserInnenfrage per Mail: Wie schätzen Sie die Chancen der neu bzw zukünftig auf den Markt drängende mobilen Betriebssysteme (Firefox OS, Tizen, Sailfish, Ubuntu Phone usw) ein? Wird sich ihrer Meinung nach in absehbarer Zeit etwas an der marktbeherrschenden Stellung von And

Hannes Ametsreiter: In absehbarer Zeit sehe ich keine große Änderung, wir freuen uns aber als Mobilfunker über regen Wettbewerb der Betriebssysteme.

stechmuckn: Was sagen Sie zu Ihrem derzeitigen Aktienkurs, der sich in den letzten 2 Jahren mehr als halbiert hat?

Hannes Ametsreiter: Das spiegelt nur den Trend der gesamten Telekomindustrie in Europa wider, und wir sind hier in guter Gesellschaft.

digital defender: Worin wird die Telekom in den nächsten Jahren investieren? Wo sieht die Telekom neue Revenuekanäle?

Hannes Ametsreiter: Wir werden massiv in die vierte Mobilfunkgeneration investieren. Wir werden in Glasfaser investieren und darüber hinaus in IT-Systeme, die schnellere Kundenprozesse ermöglichen.

rokory: A1 betreibt angeblich die Infrastruktur für das Handy-Parken. Warum ist A1 der einzige Anbieter, bei dem die SMS zum Handy-Parken extra verrechnet werden? Finanzieren hier ihre eigenen Kunden die Infrastruktur für die Kunden der Konkurrenz mit? Find

Hannes Ametsreiter: Es gibt verschiedene Anbieter, die Handyparken anbieten, und wir überlassen es den Kommunen, sich für die richtige Lösung zu entscheiden. Es stimmt aber, dass wir klarer Marktführer in diesem Bereich sind.

DonatelloXX: Wann wird A1 in der Lage sein IPv6 flächendecken (oder zumindest für Unternehmen mit Business-Anschluß) anzubieten?

Hannes Ametsreiter: Wir bieten im Unternehmensbereich IPv6 breits an.

Ich mag Züge.: Wie bewerten Sie die Situation, dass Internetzugangsanbieter auch gleichzeitig Inhaltsanbieter sind?

Hannes Ametsreiter: Das ist wie so oft eine unternehmerische Entscheidung, ob man beides anbietet oder sich auf eines fokussiert.

max1809: wie sehen sie denn einfluss des mexiaknischen investores carlos slim auf die telekom austria? Es gibt gerüchte dass es zu einer kapitalerhöhung kommen könnte?

Hannes Ametsreiter: Es gibt eine sehr gute Kommunikationsbasis mit America Movil. Ich selber spreche häufig mit den Mexikanern, Kapitalmaßnahmen sind derzeit kein Thema.

digital defender: Welche Rolle spielt die Telekom in der österreichischen Start-up Szene?

Hannes Ametsreiter: Wir haben ein hervorragendes Startup - namens Defect Radar - bei uns im Haus mit Leistungen unterstützt und freuen uns, dass das Team einen hervorragenden Job macht.

Interessierter1: A1 hat für yess 390 Mio bezahlt, dass macht über EUR 500 pro Kunde. Ist ein yess-Kunde wirklich soviel Wert. Immerhin müsste der ca. 10 Jahre Kunde sein für den Break-even. Oder hat man sich nur für die Marktbereinigung geopfert?

Hannes Ametsreiter: Eine Cashflow-Betrachtung zeichnet hier natürlich ein deutlich besseres Bild. Und darüber hinaus haben wir noch weitere Assets erworben.

tom.lohninger: In Großbritannien haben die größten Internetprovider und Mobilfunker einen freiwilligen Kodex zur Netzneutralität unterzeichnet, Ihre Meinung dazu? Würden Sie so etwas in Österreich unterstützen?

Hannes Ametsreiter: Wir setzen hier auf eine europäische Lösung.

Jean-Baptiste Emanuel Zorg: Stichwort "Ubuntu Phone". Plant A1 Zusammenarbeit mit Canonical? Wird Ubuntu mal später auch bei A1 verfügbar sein? (nicht nur Ubuntu-Phone, sondern auch Ubuntu-TV, oder Ubuntu-Cloud)

Hannes Ametsreiter: Mir sind derzeit keinerlei Informationen darüber bekannt.

no_na_net: Sie sagen, die Telekom ist ein privatwirtschaftlich geführtes Unternehmen. Wie weit kann ein Breitbandausbau in regionale Gebiete gehen? In meinem Heimatdorf in Tirol gibt es bis heute kein ernst zu nehmendes Angebot.

Hannes Ametsreiter: Wir bieten verschiedene Modelle der Netzwerkinfrastrukturversorgung an. Zum Beispiel gibt es Kooperationen mit Kommunen, Gemeinden, Städten. Die EU unterstützt den Ausbau teilweise auch mit Geldern (ELER). Wir können nur dort bauen, wo es sich rechnet - Beiträge von Städten oder auch Zusammenschlüsse von Privathaushalten verbessern diese Rechnung natürlich.

UserInnenfrage per Mail: Welche Rolle spielen eigentlich Tablets derzeit für das Mobilfunkgeschäft?

Hannes Ametsreiter: Eine sehr große. Wir gehen davon aus, dass es im Jahr 2014 bereits mehr Tablets als PCs geben wird.

RevX: Plant A1 zukünftig seinen Wirkungsbereich außerhalb österreichs weiter auszubauen?

Hannes Ametsreiter: Wir screenen ständig die Region, in der wir tätig sind, nach Möglichkeiten für Akquisitionen, es ist derzeit jedoch kein Projekt spruchreif.

oxxy: Was halten Sie von "Facebook Home"?

Hannes Ametsreiter: Ich halte Facebook für eines der stärksten interaktiven Kommunikationsnetzwerke der Welt. Die Oberfläche ist vermutlich eine Geschmacksfrage.

Malaclyps3: Können Sie bestätigen, dass die "Internet Service-Pauschale" eine reine Folge der Vorratsdatenspeicherung ist und nur deren Kosten decken soll?

Hannes Ametsreiter: Nein, da gibt es keinen Zusammenhang.

Malaclyps3: Wieviel Geld haben Sie in die Absicherung der Vorratsdaten gesteckt?

Hannes Ametsreiter: Dazu wollen wir keine detaillierten Informationen geben.

Ich mag Züge.: Ist Internetzugang ein Grundrecht?

Hannes Ametsreiter: Es wird zumindest immer wichtiger, möglichst vielen Personen einen Internetzugang zu ermöglichen.

sbgat: Wird A1 bei der Servicierung weiterhin auf neue Möglichkeiten setzen? So wird z.B. bereits ein Chat auf a1.net angeboten. Werden solche Möglichkeiten für den Kundenkontakt ausgebaut?

Hannes Ametsreiter: Ja.

Magnetische Banane: Laut RTR sind seit 2012 rückwirkend Mobilfunkverträge nur auf 24 Monate erlaubt. Wieso verweigert A1 trotzdem Kunden, welche den A1 SMART 2000 Tarif (vom Juni 2011) nach 24 Monaten kündigen wollen, die Kündigung? Und verweist dabei auf eine 36-Monat

Hannes Ametsreiter: Ich würde ersuchen, das über unsere Serviceline zu klären.

UserInnenfrage per Mail: Wie sieht ihr durchschnittlicher Arbeitstag aus?

Hannes Ametsreiter: Er dauert lange, ist immer spannend und immer schnell.

ModeratorIn: Wir danken Herrn Ametsreiter fürs Kommen und den UserInnen für die vielen interessanten Fragen. Schönen Tag noch!

Hannes Ametsreiter: Ich bedanke mich für die vielen Fragen und hoffe, dass ich Ihnen das eine oder andere Neue mitteilen konnte.

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