Bücher verloren von 1900 bis 2000 an "Gefühlen"

20. März 2013, 22:00
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San Francisco - Rund fünf Millionen englischsprachige Bücher des 20. Jahrhunderts hat Google bisher eingescannt. Mit dem Programm NGgram-Viewer können sie nach Worthäufigkeiten durchsucht werden. Das haben nun Forscher für Gefühlsausdrücke wie Angst, Freude, etc. gemacht.

Das im Fachblatt "PLoS One" veröffentlichte Ergebnis: Die Bücher verloren im Laufe des 20. Jahrhunderts an Gefühlen. Seit den 1960ern wurde es in den USA (nicht in Großbritannien) aber wieder emotionaler. (tasch/DER STANDARD, 21. 3. 2013)

Abstract
PLoS ONE: The Expression of Emotions in 20th Century Books

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