Tirol: Agrargemeinschaften nach Untreuevorwurf freigesprochen

11. Dezember 2012, 17:40
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Schädigungsvorsatz nicht nachweisbar

Innsbruck - Sieben Mitglieder der Agrargemeinschaft Unterlangkampfen wurden am Dienstag vom Vorwurf der Untreue freigesprochen. Die Anklage warf den Agrariern vor, die Gemeinde geschädigt zu haben, da der Erlös aus dem Verkauf einer Liegenschaft in der Höhe von 1,36 Millionen Euro an 29 Mitglieder anstatt an die Gemeinde ausbezahlt worden war.

Ein Schädigungsvorsatz konnte nicht bewiesen werden. Erträge aus Verkäufen stehen laut Gesetz Gemeinden zu. (ver, DER STANDARD, 12.12.2012)

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