Lauder weist Vorwürfe der IKG Wien zurück

5. Dezember 2012, 17:41
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Der Chef des World Jewish Congress bezeichnete die Vorwürfe von Oskar Deutsch als "verachtenswert und unwahr"

New York - Ronald Lauder, Chef des World Jewish Congress, hat die Vorwürfe von Oskar Deutsch, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG), als "verachtenswert und unwahr" zurückgewiesen. Deutsch behauptet in einem Brief, Lauder hätte IKG-Vorständen 4,5 Millionen Euro geboten, damit sie seinen Rivalen Martin Engelberg zum Präsidenten wählen. Deutsch hat Lauder Hausverbot in Wien erteilt (DER STANDARD berichtete). (red, DER STANDARD, 5.12.2012)

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