USA: Mann schoss sich beim russischen Roulette in den Kopf

9. Oktober 2012, 14:50
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26-Jähriger in Lebensgefahr

Miami - Beim russischen Roulette hat sich in Florida ein Mann selbst in den Kopf geschossen. Der 26-Jährige spielte das bizarre Schicksalsspiel, bei dem nur eine Kugel in der Trommel steckt, mit zwei Freunden, wie der Lokalsender NBC Miami am Dienstag berichtete. Er hielt sich demnach den schweren Revolver des Kalibers .44 selbst an den Kopf.

Die Freunde brachten den Schwerverletzten in ein Krankenhaus und erzählten erst etwas von Einbrechern. Dann gaben sie zu, die lebensgefährliche Torheit selbst begangen zu haben. Auch einen Tag später schwebte der Mann noch in Lebensgefahr. (APA, 9.10.2012)

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