Kindle Touch im Test: Besser als das gedruckte Buch?

13. Mai 2012, 19:01
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WebStandard und Finderly haben User um ihr Urteil gebeten

Im Kampf um den schnell wachsenden Markt für digitale Bücher hat Amazon zwei weitere Modelle seiner Kindle-Lesegeräte in Deutschland und Österreich an den Start gebracht. Das Android-Tablet Kindle Fire, das in den USA mit einem Preis von 199 Dollar und Farb-Display für Aufsehen sorgte, ist allerdings nicht darunter.

E-Ink-Technologie

Stattdessen bietet Amazon den Kindle Touch und den Kindle Touch 3G an. Anders als Tablet-Computer und E-Book-Reader mit einem beleuchteten LED-Bildschirm nutzt Amazon für sein Lesegerät die E-Ink-Technologie für die berührungsempfindlichen Displays.

Vorstellung des Kindle Touch

Der WebStandard hat gemeinsam mit dem Wiener Start-up Finderly den Kindle Touch und den Kindle Touch 3G getestet. Im ersten Video werden die Lesegeräte vorgestellt, das zweite zeigt den Test. Kritik gab es an der Ergonomie, die vor allem Linkshänder benachteiligt, ein Plus gaben die Tester dem Display.

Finderly-User testen den Kindle Touch

Mitmachen!

Für weitere Tests suchen der WebStandard und der Produktfindungs- und -empfehlungsdienst Finderly User, die ihre Expertise einem breiteren Publikum zur Verfügung stellen möchten. Wenn Sie gerne Neues ausprobieren, ein Gadget-Freak sind und im Bekanntenkreis gerne um Rat gefragt werden, melden Sie sich bitte unter finderly.com als Produkttester an.

Unter allen Teilnehmern werden drei Premium-Accounts des Musik-Streaming-Services Spotify verlost.

Feedback

Für Anregungen, Feedback und Verbesserungsvorschläge sind wir wie immer über das Forum, Facebook, Twitter, Google+ und E-Mail erreichbar. (sum, derStandard.at, 13.5.2012)

  • Der Kindle Touch überzeugt die Tester auch im Freien.
    foto: webstandard

    Der Kindle Touch überzeugt die Tester auch im Freien.

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