Wolfgang Werner, Intendant

    4. August 2011, 16:59
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    Manchmal taucht Werner mit seiner Vespa im Steinbruch auf, mit der ist er am liebsten unterwegs

    Der Intendant der Opernfestspiele im Römersteinbruch St. Margarethen ist mit dem Kartenverkauf für Don Giovanni und auch mit dem burgenländischen Wetter zufrieden: "Alles positiv." Wolfgang Werner ist Pendler. "Allerdings ins Burgenland. Ich wohne in Niederösterreich, durch meine Arbeitszeiten bin ich auf mein Auto, einen weißen Range Rover Sport Supercharged, angewiesen."

    Die Frage nach den PS kostet Wolfgang Werner einen Lacher: "510 PS." Aber Werner ist sowieso lieber mit seiner schwarzen Vespa 300 unterwegs. "Das ist einfach ein gutes und schönes Gefühl und war eine super Investition. Das Geld, dass sie gekostet hat, rechnet sich hundert Mal. Alleine wenn man an der Zapfsäule um sieben Euro volltankt. Beim Auto kostet der volle Tank 100 Euro." Eigentlich wollte der Intendant ein "starkes Motorrad, aber ich hatte einen schlimmen Skiunfall und habe mir damals mein Knie schwer lädiert".

    Das Motorrad musste Werner somit abhaken, "das Risiko wäre zu hoch gewesen". Die Vespa ist eine gute Alternative. "Sie ist ja nur ein Roller, noch dazu eine Automatik." Im letzten Frühjahr wurde sie angeschafft. "Wenn das Wetter halbwegs passt, bin ich mit der Vespa unterwegs." Oft mit seiner Lebensgefährtin, die ebenfalls eine Vespa besitzt. "Da zischen wir so dahin." Meist in Niederösterreich, "aber es kommt schon vor, dass ich mit der Vespa auch im Steinbruch auftauche". (Jutta Kroisleitner/DER STANDARD/Automobil/05.08.2011)

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