TU-Student errang vierten Platz beim Cheltenham Science Festival

13. Juni 2011, 18:56
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Philipp Ambichl vertrat Österreich bei renommiertem Wettbewerb für Wissenschaftskommunikation

Wien - Mit der Erziehung von Schallwellen entschied Philipp Ambichl von der TU Wien Anfang Mai das "FameLab", den heimischen Wettbewerb für Wissenschaftskommunikation, für sich. Beim renommierten Cheltenham Science Festival in Großbritannien traf er Samstagabend auf die anderen Gewinner der nationalen "FameLab"-Wettbewerbe - und errang den vierten Platz.

Damit habe Ambichl erneut "sein fundiertes Wissen und sein Kommunikationstalent unter Beweis gestellt", so Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle in einer Aussendung am Pfingstmontag. Junge Wissenschafter wie Ambichl seien "wichtige Botschafter der Grundlagenforschung und können vor allem auch junge Menschen für Wissenschaft und Forschung begeistern".

"FameLab" ist ein 2005 vom Cheltenham Science Festival initiierter Wettbewerb, der darauf abzielt, Talente aus dem Gebiet der Wissenschaftskommunikation ausfindig zu machen. Seit 2007 findet der Wettbewerb auf Initiative des British Councils zeitgleich in zahlreichen Ländern - darunter Österreich - statt.

Sieger aus Zypern

Beim Festival selbst treten die Gewinner der 17 nationalen Bewerbe gegeneinander an. Ambichl ging als Vertreter Österreichs mit dem - vorerst noch rechnerischen - Phänomen, dass Schallwellen eigentlich dazu "erzogen" werden könnten, sich nur in eine bestimmte Richtung auszubreiten, an den Start. Als Sieger ging heuer Myrtani Pieri (Zypern) hervor, gefolgt von Karen Lavi (Israel) und Mahmoud Abu-khedr (Ägypten). (APA)

  • FameLab Austria 2011-Gewinner Philipp Ambichl mit der Nationalratsabgeordneten Katharina Cortolezis-Schlager. Beim Cheltenham Science 
Festival in Großbritannien errang der TU-Student  am Samstagabend den vierten Platz.
    foto: science2public

    FameLab Austria 2011-Gewinner Philipp Ambichl mit der Nationalratsabgeordneten Katharina Cortolezis-Schlager. Beim Cheltenham Science Festival in Großbritannien errang der TU-Student  am Samstagabend den vierten Platz.

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