Weg mit dem Gift

11. Mai 2011, 19:32
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Im Werk Simmeringer Haide findet Sondermüll sein Ende: Giftige Fässer, Listerien-Quargel, Drogen, Falschgeld und medizinischer Abfall werden hier von der Fernwärme Wien in Energie umgewandelt

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jus/derstandard.at

Auch Stoffe, die eigentlich nicht in den Sondermüll gehören, wie Baustellenschutt, Glas und Metall, bleiben übrig und müssen speziell entsorgt werden. Laut Mitarbeiter sei es auch schon vorgekommen, dass eine Badewanne auf dem Laufband landet. "Mülltrennung ist kein Mythos, sondern die Stadt Wien und ihre Bewohner profitieren auch finanziell davon", sagt Fernwärme Wien-Sprecherin Ruth Strobl. (Julia Schilly, derStandard.at, 11. Mai 2011)

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