Stadlauer Malz schrumpft Gewinn

28. April 2011, 15:35
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Dividende bleibt gleich

Wien - Die börsenotierte Stadlauer Malzfabrik AG, die ihr operatives Geschäft in die Stamag Stadlauer Malzfabrik GmbH ausgegliedert hat, hat 2010 weniger umgesetzt und verdient als im Jahr davor. Mit Umsatzerlösen von 1,19 nach 1,39 Mio. Euro im Jahr davor und Wertpapiererträgen von rund 883.000 Euro (1,0 Mio. Euro), ging der Jahresüberschuss nach Steuern auf 1,58 (2,15) Mio. Euro zurück. Unverändert soll eine Dividende von 80 Cent je Aktie ausgeschüttet werden. Dies geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten Jahresfinanzbericht der Gesellschaft hervor.

Den Rückgang der Umsatzerlöse um 15 Prozent begründet das Unternehmen mit gesunkenen Nutzungsentgelten für Mobilien und Gebäuden infolge niedriger zu verrechnender Aufwendungen. Inklusive eines Gewinnvortrages von 4,08 Mio. Euro stieg der Bilanzgewinn auf 5,66 Mio. Euro. Die Ireks GmbH mit Sitz in Kulmbach/Deutschland ist laut Firmencompass mit 80,47 Prozent an der AG beteiligt.

An der Stamag Stadlauer Malzfabrik GmbH ist die Gesellschaft mit 49,02 Prozent beteiligt. Die GmbH erwirtschaftete 2010 einen Jahresüberschuss von 3,9 Mio. Euro. (APA)

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