Jonestown: Todeswahn einer Sekte

31. Jänner 2011, 17:38
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23.00 bis 0.25 | 3sat | DOKUMENTATION

Der Sektenführer Jim Jones versprach eine neue Welt. Am 18. November 1978 kam es zum Massenselbstmord: Mehr als 900 Menschen - darunter 250 Kinder und Jugendliche - fanden in der Peoples-Temple-Gemeinde Jonestown im südamerikanischen Guyana den Tod. Stanley Nelson beleuchtet die Katastrophe und die Beweggründe.

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