Haimat

21. November 2010, 21:03
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Die Unberechenbarkeit illegaler Einwanderer wird jetzt von der Wissenschaft bestätigt

Frau Innenministerin, das ist doch was: Die Unberechenbarkeit illegaler Einwanderer wird jetzt von der Wissenschaft bestätigt. Mittels DNA-Analyse hat die Uni Aberdeen den Ursprung von Weißen (na ja ...) Haien ermittelt, die, verdächtig weit weg von ihrer natürlichen Heimat, in unserem Mittelmeer gefangen worden sind.

Fazit: Die Räuber sind opportunistische Zuwanderer aus dem Südpazifik, sie haben in unserer Badewanne nichts verloren! Als Migranten übelster Sorte nutzten sie eine - Stichwort Klimawandel - fehlgeleitete Meeresströmung schamlos aus, um via Afrika (pfui!) und Gibraltar direkt vor unserer Sandburg zu landen. Mit dem Erfolg, dass Marinebiologen (noch ein Modewort für Gutmenschen) jetzt allen Ernstes fordern, die blutrünstigen Tiere unter besonderen Schutz zu stellen - statt sie der vollen Härte des Gesetzes des Stärkeren auszuliefern.

Das kann ja wohl nicht wahr sein: Weil so faule Migranten es sich auf unsere Kosten gemütlich machen, sollen wir den Urlaub in Angst und Schrecken verbringen? Und die Zuwanderer tun sich derweil an jenen Meeresfrüchten gütlich, die eigentlich auf unseren Poseidon-Platten hätten landen sollen? Sicher nicht.

Dass die artfremde Einwanderung laut DNA schon vor Jahren - konkret 450. 000 - stattgefunden hat, tut nix zur Sache. Recht muss Recht bleiben - nur weil einer sich gut "integriert", braucht er nicht glauben, dass er plötzlich dableiben darf. (Severin Corti, DER STANDARD Printausgabe, 22.11.2010)

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