Attentat auf Castro in Black Ops erzürnt Kuba

12. November 2010, 12:08
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Staatliche Nachrichtenseite: Call of Duty verherrliche Attentate und erziehe Kinder zu Soziopathen

Zum Verkaufsstart von Call of Duty: Black Ops liefert Kuba dem Spiel wohl eher unfreiwillig Werbung. Die staatliche Nachrichtenseite Cubadebate.cu kritisiert, dass Spieler in der ersten Mission ein virtuelles Attentat auf Kubas ehemaligen Präsidenten Fidel Castro verüben sollen, berichtet die Huffington Post.

Verherrlichung von Attentaten

Cubadebate.cu empört sich, dass das Game Angriffe der USA gegen Fidel Castro verherrliche. Der CIA soll Dutzende, wenn nicht Hunderte Attentate auf Castro verübt haben. Außerdem würden amerikanische Kinder und Jugendliche mit derartigen Spielen zu Soziopathen erzogen. Dass Kubas Kritik negative Auswirkungen auf den Verkauf des Spiels haben könnten, ist nicht zu erwarten. Das Game verkaufte sich in den ersten 24 Stunden nach dem Verkaufsstart bereits 5,6 Millionen Mal. (red)

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    In Call of Duty: Ops sollen Spieler ein Attentat auf Fidel Castro verüben

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