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Download-Kino, eine unausweichliche Zukunft

Damit Online-Filmangebote die DVD ganz vom Markt verdrängen können, braucht es Technik und Zeit

Foto: Apple

Die wirtschaftliche Verwertungskette eines neuen Spielfilms startet bisher mit einer groß angelegten Kinovermarktung. Nach der Veröffentlichung der DVD beziehungsweise Blu-ray folgt der Verleih über die Videotheken. Am Schluss läuft ein ehemaliger Blockbuster im Free-TV und wird - in endlosen Wiederholungsschleifen verramscht. Der Film Avatar von James Cameron, dessen DVD-Verkauf gerade mit einem neuen Rekord startete, durchläuft gerade diese Kette.
Die gradlinige Verwertung von Filmen kommt aber ins Wanken. Ursache der Turbulenzen ist wieder einmal das Internet. Anders als im Musikbereich ist daran aber nicht allein das illegale Angebot der Raubkopien schuld, sondern auch legale Online-Angebote, die zu einem wichtigen Faktor für die Film-Vermarktung werden. Angesichts des wirtschaftlichen Erfolges von Online- und Download-Angeboten stellt sich die Frage, ob die Tage von DVD und Blu-ray gezählt sind.

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