Österreichische Doku gewinnt Preis in Würzburg

1. Februar 2010, 12:17
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Der Dokumentarfilm von Lilian Franck und Robert Cibis startet am Freitag in den österreichischen Kinos

Würzburg - Die österreichisch-deutsche Dokumentation "Pianomania" von Lilian Franck und Robert Cibis hat am Wochenende beim 36. Internationalen Filmwochenende in Würzburg ex aequo mit "Geburt" von Silvia Haselbeck und Erich Langjahr den mit 1.500 Euro dotierten Preis für den besten Dokumentarfilm erhalten. Der türkische Film "Mommo - Kiz Kardesim" gewann den mit 2.500 Euro dotierten Publikumspreis.

Den Kurzfilmwettbewerb gewann der Schwede Joen Windahl mit dem Streifen "Tennis är livet". In der Sparte Kinder- und Jugendfilme siegte der lettische Film "Die kleinen Bankräuber" von Armands Zvirbulis. Insgesamt wurden bei dem fünftägigen Filmfest rund 70 Produktionen aus 30 Ländern gezeigt. Zu den 105 Vorstellungen kamen nach Angaben der Veranstalter vom Sonntag rund 12.000 Besucher.

"Pianomania" zeigt den Chef-Klaviertechniker von Steinway Austria, Stefan Knüpfer, bei der Arbeit mit Meisterpianisten wie Pierre-Laurent Aimard, Lang Lang und Alfred Brendel "auf der Suche nach dem perfekten Klang". Der Film startet am Freitag (5. Februar) in österreichischen Kinos. (APA)

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