Gender-Politiken im Sport

29. Jänner 2010, 13:23
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Einen Schwerpunkt zu Olympia gib es in der aktuellen Februar-Ausgabe der an.schläge

Am 12. Februar beginnen die 21. Olympischen Winterspiele in Vancouver. Gender-Politiken im Sport gelten als besonders konservativ - hartnäckig wird hier an traditionellen Körper- und Geschlechterbildern festgehalten, wie das vorläufige Startverbot für Caster Semenya oder der Ausschluss von Skispringerinnen bei den olympischen Wettbewerben aktuell einmal mehr beweisen. Ironischerweise sind es jedoch gerade die Geschlechtstests bei Sportwettkämpfen, die sichtbar machen, dass Geschlechtsidentität keineswegs eine eindeutige Sache ist.

Geschlechtstests im Sport

Bettina Enzenhofer zeichnet im Rahmen des Olympia-Schwerpunktes der Februar-Ausgabe der an.schläge die Geschichte der Geschlechtstests im Sport nach. Der langen historischen Tradition des Frauenausschlusses bei den Olympischen Spielen widmet sich Silke Pixner in ihrem Artikel. Und Kerstin Kellermann hat recherchiert, warum die Skispringerinnen in Vancouver noch immer nicht fliegen dürfen.

Außerhalb des Schwerpunktes gibt es Artikel zum Gender-Aspekt im Klimaschutz,  ein Interview mit Ex-Präsidentschaftskandidatin Gesine Schwan und die Frage nach einem "richtigen" Arbeiten in Krisenzeiten wird gestellt. (red)

  • Die an.schläge im Februar: Olympische Spiele, wie "richtig" arbeiten und Klimaschutz.
    foto: an.schläge

    Die an.schläge im Februar: Olympische Spiele, wie "richtig" arbeiten und Klimaschutz.

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