Krisenkorkenzieher auf der Autovase

27. November 2009, 14:38
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Massenschwanger­schaft als asymmetrische Antwort auf die russische Autokrise

Auf der Autovase wird der Massenabgang der Arbeiterinnen in декретные des Urlaubes beobachtet. Mehr haben fünf tausend die Frauen entschieden, vom Unternehmen nicht einfach so, und in dienstlicher Angelegenheit wegzugehen. Doch wird erwartet im Dezember auf dem im Krisenkorkenzieher geratenden Autoriesen die nächste große Entlassung der Mitarbeiter.... Тольяттинки, nach allem, ersten россиянок haben erdacht, der Krise die asymmetrische Antwort wie zu geben.

Auf der Autovase ist allerhand Aufrührerisches im Gange: Soviel können Nutzer des Übersetzungsprogramms translate.eu vermutlich auf den ersten Blick erkennen. Die Autovase - namentlich der russische Lada-Produzent Avtovaz in Togliatti - befindet sich in höchsten Turbulenzen: Von 100.000 Beschäftigten sollen sich 27.000 einen anderen Job suchen. Die weiblichen Beschäftigten protestieren nun auf ihre Art: "5042 Arbeiterinnen die Autovase für den kurzen Abstand sind in das Dekret weggegangen", übersetzt die Software einen Bericht der russischen Zeitung "Nesawissimaja Gaseta" aufgewühlt. In anderen Worten: Die Frauen verabschiedeten sich in den Mutterschutz, um dem drohenden Arbeitsplatzverlust entgegen zu wirken.

Wie es nun weitergeht für die Autovase und die Mütter und die Säuglinge? "Ob jenem, im Gegenteil, die strategische Überzeugung darin, dass bei dem Betrieb die schönen Perspektiven, und anfing, zu sein, kann man geboren werdend in die Mitte des nächsten Jahrs der Kinder gewährleisten." Das kann eigentlich irgendwie nur Gutes bedeuten: Wer jetzt Kinder zeugt, sorgt für die Konsumenten der Zukunft. Ob das für die Autovase dann noch bedeutsam ist oder nicht: Die Krisenkorkenzieher könnten sich letztendlich doch noch in Wohlgefallen auflösen - auch für die Frauen. Zumindest wenn translate.eu die Zeitung richtig zitiert: "Des Jahrs auf zwei diese Frauen haben seine Probleme entschieden, und was weiter sein wird? Bei ihnen werden noch ein Unterhaltsempfänger auf den Händen doch erscheinen."

 

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    Bis die Hoffnungsträger Ladas kaufen, wird wohl noch einiges Wasser die Wolga hinunter fließen müssen.

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