"Wichtige Arbeit für Frauen"

2. September 2009, 13:44
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Heinisch-Hosek begrüßt Einladung von pro:woman ins Rathaus

Wien - "Frauen haben ein Recht auf gesundheitliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung über ihren Körper", so SPÖ-Frauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek in Reaktion auf die Debatte rund um die Feierlichkeiten zu 30 Jahren Pro:Woman-Ambulatorium. Die Straffreiheit des Schwangerschaftsabbruchs sei ein Ausdruck davon und dürfe nicht in Frage gestellt werden, erklärte die Frauenministerin vergangene Woche in einer Aussendung.

Videogrußbotschaft der Frauenministerin

Das Pro:Woman Ambulatorium leiste wertvolle Aufklärungs- und Präventionsarbeit und unterstütze Frauen mit professioneller psychologischer Beratung und medizinisch modernsten Behandlungsmöglichkeiten. "Daher befürworte ich auch die Einladung zur 30-Jahre-Feier für das Pro:Women-Ambulatorium durch die Wiener Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely". Ursprünglich wollte die Frauenministerin nicht an der Feier teilnehmen, sondern nur eine Video-Grußbotschaft an die Gäste richten. Nach der zum Teil stürmischen Diskussion entschied sich die Frauenministerin allerdings, für die geplante Protest-Demo der SPÖ nach Wien zu kommen.  (red)

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    Frauenministerin Heinisch-Hosek steht hinter der Entscheidung von Gesundheitsstadträtin Wehsely, pro:woman ins Wiener Rathaus einzuladen.

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