"... ist für uns die Moslembrut"

24. Juli 2009, 19:25
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Am 1. Juli 2009 wird in einem Gerichtssaal in Dresden die Ägypterin Marwa al-Sherbini ermordet. Das Motiv ist Islamfeindlichkeit - doch wird es von niemandem so benannt

Juli 2009, ein Krankenhausbesuch in Dresden. Am Bett von Elwi Ali Okaz finden sich der sächsische Justizminister, der sächsische Polizeipräsident, der ägyptische Botschafter und zwei Generalsekretäre ein: jener des Zentralrats der Muslime und jener des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Stephan J. Kramer wird danach, irritiert über die Medienreaktionen, schreiben: "Ich bin nicht nach Dresden gefahren, weil ich als Jude Angehöriger einer Minderheit bin. Ich unternahm die Reise, weil ich als Jude weiß: Wer einen Menschen wegen dessen Rassen-, Volks- oder Religionszugehörigkeit angreift, greift nicht nur die Minderheit, sondern die demokratische Gesellschaft als Ganzes an." Deshalb sei er erstaunt, "warum es keinen massiven Besucherstrom oder Solidaritätsadressen der deutschen Mehrheitsgesellschaft gibt".

In der Tat hatte Kramer die Ereignisse, die sich am 1. Juli im Dresdner Landgericht abgespielt hatten, von Beginn an ganz anders interpretiert als der Großteil der "Mehrheitsgesellschaft". Das Wort "Islamophobie" sickerte nur langsam ins Bewusstsein der Öffentlichkeit.

Viel öfter war vom "Kulturkampf" die Rede. Kulturkampf? Ein Russlanddeutscher hatte eine Ägypterin erstochen, weil sie eine "Terroristin" und "Islamistin" war, abgesehen von der "Schlampe", die in einem solchen Hirn parallel auftaucht, wenn es sich um eine - noch dazu junge, hübsche - Frau handelt. Was für ein Kulturkampf ist da gemeint: der zwischen Islam und Westen, mit dem Islam trotz der toten Muslimin weiterhin in der "kulturkämpferischen" Rolle, gerechtfertigt durch die Reaktionen in der islamischen Welt? Oder der Kulturkampf zwischen zwei Minderheiten in Deutschland? Ist ein Russlanddeutscher überhaupt ein Deutscher? Oder war es vor allem ein Kulturkampf zwischen Underdog und Upperclass, der sich da am 1. Juli in Dresden entlud - wobei der Ägypterin überraschenderweise die Upperclass-Rolle zufällt?

Vor dem Landgericht in Dresden stehen einander zwei zirka gleichaltrige Personen gegenüber: die 31 Jahre alte Marwa al-Sherbini und Alex W., 28. Sherbini hatte in erster Instanz ein Verfahren gegen W. gewonnen: Sie hatte ihn verklagt, nachdem er sie im August 2008 auf einem Spielplatz mit den bereits zitierten Begriffen beschimpft hatte. Die Kopftuchträgerin hatte ihn gebeten, auf der Kinderschaukel für ihren damals zweijährigen Sohn Platz zu machen.

Sherbini vertraute auf den deutschen Rechtsstaat und zeigte ihn an. W. wurde in erster Instanz verurteilt, zu einer Berufungsverhandlung kam es, weil die Strafe - 60 Tagessätze zu 13 Euro - dem Angeklagten als zu hoch und dem Staatsanwalt als zu niedrig erschien.

Eine Frage des Angeklagten

Der kleine Sohn, in Begleitung seines Vaters Elwi Ali Okaz, ist wieder dabei, als am 1. Juli 2009 das zweite Mal verhandelt wird. Nach Sherbinis Zeugenaussage ersucht Alex W. darum, eine Frage stellen zu können, was ihm vom Gericht gewährt wird. Die Frage ist an Sherbini gerichtet und lautet: "Haben Sie überhaupt das Recht, in Deutschland zu sein?" Augenzeugen berichten später, dass er die Antwort nicht abwartet, sondern sie gleich selbst gibt: "Sie haben hier nichts zu suchen." Dann: "Wenn die NPD hier an die Macht kommt, ist damit Schluss. Ich habe NPD gewählt." Sherbini wendet sich ab, und W. stürzt mit einem Messer auf sie los.

18 Messerstiche in 32 Sekunden werden später die Spekulationen nähren, W. habe ein militärisches Training genossen, vielleicht auf der Seite der Russen in Tschetschenien, von dort könnte er auch seinen Hass auf Muslime mitgebracht haben, heißt es. Sherbinis Mann will ihr zur Hilfe kommen, auch ihn erwischt der Täter mit seinem Messer. Alle im Gerichtssaal sind wie erstarrt, nur der Anwalt W.s versucht, mit einem Stuhl zwischen Täter und Opfer zu gehen. Der Richter hat den Alarmknopf gedrückt, die Justizwache stürmt herein, sie hat einen bewaffneten Polizisten mitgebracht, der sich seinerseits als Zeuge im Gerichtsgebäude aufgehalten hat.

Der Polizist wendet sich gegen den vermeintlichen Täter - für ihn ist das, aus welchen Gründen auch immer, der Ägypter. Er schießt dem durch die Messerstiche Schwerstverletzten ins Bein. Marwa al-Sherbini, im dritten Monat schwanger, verblutet derweil am Boden des Gerichtssaals. "Angeklagter erstach Zeugin im Gerichtssaal", meldet die Deutsche Presseagentur.

Der Täter schweigt zur Tat. Er stammt aus Perm, einer Stadt im Ural, und kam von dort 2003 als Russlanddeutscher in die Bundesrepublik. Viel weiß man nicht über ihn, Pflichtschulbildung, angeblich eine Lehre in Lagerwirtschaft, in Deutschland nur gelegentliche Jobs, Sozialhilfe, Hartz IV. Die Vermutung über Tschetschenien taucht auf, woher sollte er sonst den Umgang mit dem Messer gehabt haben? Mit einem Wort, auch er ist ein "anderer", ein echter Deutscher war doch ganz gewiss nicht in Tschetschenien?

Wie nahe W. der NPD, der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands, steht, die er ja vor der Tat erwähnt, ist unklar. Die NPD hat bei den Kommunalwahlen 2008 in Sachsen 5,1 Prozent eingefahren. W., arbeitslos, keine Frau, "entspricht ziemlich genau dem Klischee des frustrierten jungen Mannes, den das martialische, selbstbewusst erscheinende Auftreten von Rechtsextremisten fasziniert", schreibt der Tagesspiegel. Dass gewisse NPD-Mitglieder "Aussiedler" wie W. nicht als "echte Deutsche" ansehen, ist eine andere Geschichte. Es gibt aber auch einen "Arbeitskreis der Russlanddeutschen in der NPD", sie wollen etwas beitragen.

Das Opfer stammt nicht nur geografisch aus einer anderen Welt. Marwa al-Sherbini, selbst studierte Pharmazeutin, hatte ihren Mann Elwi Ali Okaz nach Deutschland begleitet, der am Max-Planck-Institut sein Doktorat in Genforschung beenden sollte. Er stand unmittelbar vor dem Abschluss, ein erfolgreicher Stipendiat der ägyptischen Regierung, der deutsche Wissenschaft kennenlernen wollte.

Sherbini absolvierte in einer Apotheke in Dresden ein Praktikum, auch sie wollte die Zeit in Deutschland beruflich nutzen. Sie war gebildet, selbstbewusst und schön. Und Kopftuchträgerin, ohne allerdings betont religiös gewesen zu sein, wie es heißt.

Sherbinis Eltern in Alexandria wird in einem ersten Moment nicht die ganze Wahrheit zugemutet: Ihre Tochter sei bei einem Autounfall ums Leben gekommen, wird ihnen gesagt. Die Details der Tat bahnen sich jedoch schnell den Weg in ägyptische Medien.

Konsterniert nimmt man in Deutschland die Empörung in Ägypten wahr, wo das Begräbnis Sherbinis in Alexandria zur antideutschen Demonstration wird, mit scharfen antideutschen Slogans. Sherbini ist für den Islam gestorben, sie ist die "Kopftuchmärtyrerin", getötet von einem Deutschen, mit Vorschub des deutschen Staats.

Die Aufregung in Ägypten stößt in Deutschland zuerst auf mehr Interesse als die Tat selbst. Der deutsche Botschafter in Ägypten, Bernd Erbel, ein exzellenter Arabist, absolviert einen Auftritt nach dem anderen in ägyptischen Medien, um zu erklären, dass das die Tat eines Einzelnen sei und dass in Deutschland keinesfalls Horden von Islamfeinden mit dem Messer im Sack umherlaufen.

Der Geist hinter der Tat

Aber selbst jene Ägypter - und in der Folge Araber und Muslime überall - die das akzeptieren, stellen immer wieder dieselbe Frage: "Wie hätte die deutsche Öffentlichkeit reagiert, wäre das Opfer eine Jüdin oder eine Israelin gewesen?" Wäre die Tat da nicht - zu Recht - als "antisemitisch" benannt worden? Der Täter von Dresden hatte eine Muslimin getötet, weil sie eine Muslimin war. Warum wurde höchstens von "Ausländerfeindlichkeit" geredet, warum beharrlich der Geist verschwiegen, in dem die Tat verübt wurde, auch wenn es eine Einzeltat war: die Islamophobie? Im Gegenteil, es gibt Medien, die den Islamophobie-Vorwurf gegen Deutschland als "genau so schlimm wie die Tat selbst" bezeichnen.

Aber nicht nur in Deutschland häufen sich die Wahrnehmungsschwächen und -störungen. In Ägypten laufen gewisse Kreise und Individuen Amok, da hilft auch nichts, dass gemäßigte Stimmen darauf hinweisen, dass in Ägypten im Lauf der Jahre etliche Deutsche von islamistischen Terroristen umgebracht wurden - ohne dass jemals in Deutschland gegen Ägypten demonstriert worden wäre.

Der Vater Sherbinis selbst verwahrt sich gegen jede Instrumentalisierung des Tods seiner Tochter. Das nützt nichts, der Fall wird von den Moslembrüdern gierig aufgegriffen: endlich wieder einmal die Gelegenheit, auf die Straße zu gehen, ohne dass die Behörden etwas dagegen einwenden können! Dieser Subtext - dass auch gleichzeitig gegen die ägyptische Regierung demonstriert wird, die die Islamisten ja ebenfalls als Feind des Islams einstufen - entgeht den Beobachtern von außen meist.

Auch in den unvermeidlichen Äußerungen des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadi-Nejad gab es eine antiägyptische Komponente, außer der antiwestlichen, die Ahmadi-Nejad zum Vergleich mit dem Fall "Neda" im Juni in Teheran veranlasste. Die iranische Studentin war bei Demonstrationen getötet und zur Ikone der iranischen Oppositionsbewegung geworden. Wie hatte sich die internationale Gemeinschaft da aufgeregt und den (unschuldigen) Iran verurteilt, so Ahmadi-Nejad, während sie zu "Marwa" schweige.

Nicht, dass der iranische Präsident meint, dass in beiden Fällen das System getötet habe - das trifft für ihn höchstens für Deutschland zu. Den Vergleich mit Neda greift in Deutschland, zur Freude aller islamophoben Foren, auch der "Zentralrat der Ex-Muslime" auf: Die Muslime sollten sich doch besser darüber erregen, wie das islamische Regime im Iran gegen Andersdenkende vorgehe, als über die - nicht vorhandene - Islamophobie in Deutschland.

Auf der anderen Seite des deutschen Spektrums stehen islamistische Gruppen - wie die Salafiten um den Kölner Islam-Prediger Pierre Vogel -, die den Fall Sherbini dazu benützen, um sich selbst als einzig wahrhafte Interessenvertretung für Muslime - systematisch verfolgte Muslime - hochzustilisieren. Die von Vogel einberufene Demonstration in Berlin Neukölln wenige Tage nach dem Mord gerät aber nicht zur Massenveranstaltung, es kommen ein paar hundert Menschen.

Seltsame Nebenfronten

Während die üblichen Verdächtigen an beiden Rändern so reagieren, wie man es von ihnen erwartet, tun sich aber auch noch völlig unerwartete Nebenfronten auf: Der ägyptische Schriftsteller Gamal al-Ghitani fährt am 12. Juli in seiner Literaturzeitschrift Akhbar al-Adab unter dem Titel "Der neue Nazismus" schwere Geschütze gegen die vom Goethe-Institut herausgegebene Zeitschrift Fikrun wa-Fann (Gedanke und Kunst) auf. Da sei ein "rassistischer" Chefredakteur am Werke, der das altehrwürdige Blatt zu einem "Sprachrohr für Überheblichkeit, Verachtung und Beleidigung der arabischen und islamischen Kultur verwandelt" habe.

Der Publizist und Übersetzer aus dem Arabischen, Stefan Weidner, reibt sich die Augen. Ghitani zitiert als Beleg ausgerechnet aus Weidners Laudatio auf den ägyptischen Erfolgsautor Alaa al-Aswani anlässlich der Verleihung des Rückert-Preises: "Ist über Aswani nicht längst alles Lobende gesagt? (...) Ist nicht auch häufig genug gesagt worden, dass er die arabische Literatur aus der Nische intellektueller Kunstbeflissenheit herausgeführt hat ..." (und damit die Leser erreicht, Anm.).

Ghitani übersetzt das Wort "Kunstbeflissenheit" im Arabischen mit "Elfenbeinturm" und versteht es als pauschale Attacke Weidners gegen arabische Autoren. Und selbst, wenn es das wäre (was es nicht ist): Von dahin ist noch ein langer Weg zu Ghitanis Gleichstellung des deutschen "rassistischen Mörders" und des "rassistischen Chefredakteurs in den Reihen des deutschen Volkes". Paranoia, Hetze - oder der Neid eines zu wenig beachteten Schriftstellers auf seinen berühmten Kollegen?

"Laisse tomber", schreibt Alaa al-Aswani, der Autor der internationalen Bestseller Der Jakubijan-Bau und Chicago, an Stefan Weidner, "never mind". Aswani meldet sich auch zum Fall Sherbini in Interviews und Artikeln zu Wort und stößt laut ins Islamophobie-Horn: Islamfeindlichkeit - zum Teil allerdings von den Muslimen selbst verschuldet - sei in Deutschland weit verbreitet, auch in Regierungskreisen.

Und auch er greift Neda wieder auf: Für Sherbini werde US-Präsident Barack Obama keine Träne vergießen - wie ja auch die ganz wie im Iran manipulierten ägyptischen Wahlen dem Westen egal seien. Auch wenn an Letzterem etwas dran ist: Es taugt vor allem als Beispiel, dass dem Diskurs jeder sein eigenes Paket auflädt. Das angebliche Schweigen des Westens zu Gaza wäre auch so ein Motiv, das immer wieder auftaucht.

Aber was sind wirklich die Gründe für das deutsche Unvermögen, den Mord als das zu benennen, was er war? Reicht die Vermutung von Sekundärrassismus dem russlanddeutschen Täter gegenüber? Oder wird W. einfach als Verrückter ignoriert, ein Asozialer, der eben leider durchgedreht ist? Wobei niemand auf die Idee kommen würde, dass der Rückgriff auf Islamfeindlichkeit bereits kulturspezifisch für einen deutschen "Verrückten" sein könnte.

Jedenfalls marschieren nach einiger Zeit doch noch deutsche Politiker auf, Merkel kondoliert dem ägyptischen Außenminister, in Dresden findet eine große Trauerfeier für Sherbini statt, zu der die Republik ihre Vertreter schickt.

Aber warum hat Stephan J. Kramer, der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, so frühzeitig verstanden, worum es geht? Antisemitismus- und Islamophobieforscher ziehen seit langem Parallelen und sehen einstmals antisemitische Klischees heute auf Muslime angewendet - was von islamfeindlichen Kreisen, die den Islam mit einem "antifaschistischen" Anspruch als Ganzes verdammen (was etwas anderes ist, als gewisse Phänomene zu kritisieren) wütend zurückgewiesen wird.

Wohingegen es die rechtsradikalen Schmierer im österreichischen Mauthausen im März 2009 auf den einfachen Punkt brachten: "Was unseren Vätern der Jud ist für uns die Moslembrut", dichteten sie. Die Zeit zitiert den Antisemitismusforscher Wolfgang Benz: "Die Wut der neuen Muslimfeinde gleicht dem alten Zorn der Antisemiten gegen die Juden."

Selbstverständlich sind allzu einfache Vergleiche nicht hilfreich - im Gegensatz zum Antisemitismus ist Islamophobie explizit an die Religion gebunden. Ex-Muslimen wird ihr "Geburtsfehler" verziehen. Aber es bleibt die Unfähigkeit zur historischen Abstraktion. Es scheint, als ob die Lernleistung vieler Deutscher und Österreicher (und anderer) damit erschöpft ist, dass sie heute nicht mehr auf Juden losgehen dürfen.

Mehr scheint einfach nicht drin zu sein, mehr wurde nach 1945 nicht angelegt in den Köpfen. Während es sie vor Abscheu vor dem muslimischen Kopftuch schüttelt, sind sie zutiefst davon überzeugt, dass sie der osteuropäischen jüdischen Emigration vor hundert Jahren positiv gegenüber gestanden wären. Sie haben gelernt, dass nicht im Talmud steht, dass Juden Nichtjuden betrügen dürfen. Aber sie fabulieren heute über die religiöse Lizenz zum Lügen bei den Muslimen. Ohne auch nur irgendetwas zu bemerken.

Und so haben sie eben auch in Dresden nichts bemerkt, obwohl der Täter sein Tatmotiv hertrug vor sich wie eine Fahne. Marwa al-Sherbini ist nicht gestorben, weil sie Ausländerin oder weil sie Ägypterin war. Sie ist gestorben, weil sie Muslimin war und ein Kopftuch trug. Und das muss man auch so sagen. ( Gudrun Harrer, DER STANDARD Printausgabe, 24./25.07.2009)

 

 

Gudrun Harrer ist leitende Redakteurin des Standard. Sie studierte Arabistik, Islamwissenschaften sowie Politikwissenschaften und unterrichtet Moderne Arabische Geschichte an der Universität Wien und an der Diplomatischen Akademie Wien.

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    Marwa al-Sherbini mit ihrem Mann Elwi Ali Okaz an ihrem Hochzeitstag.

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    Das Begräbnis von Marwa al-Sherbini in Alexandria wurde zu einer antideutschen Demonstration: Obwohl es sich um eine Frau handelt, dominierten Männer den Leichenzug.

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    Auch in Deutschland wurde getrauert, wenn auch mit Verzögerung: SPD-Chef Franz Müntefering mit einer weißen Rose bei einer großen Kundgebung in Dresden.

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