Demonstrierende Fundamentalisten waren Werbegag

9. Juni 2009, 14:44
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EA hat angebliche christliche Fundamentalisten für Werbeaktion für "Dantes Inferno" engagiert

Was wie eine Demonstration christlicher Fundamentalisten gegen das Videospiel "Dante's Inferno" aussah, entpuppt sich nun als Marketing-Gag von Publisher Electronic Arts, berichtet Spiegel Online.

Kreuz als Waffe

Rund 20 vermeintliche Demonstranten hatten zur E3 in Los Angeles mit Schildern mit Aufschriften wie "Die Hölle ist kein Spiel" gegen das Spiel und einer Website demonstriert. In dem Game soll man unter anderem ein Kreuz als Waffe einsetzen können. Zweifel an der Echtheit der Aktion waren zwar aufgekommen, EA habe jedoch keinen Kommentar dazu abgegeben. (red)

  • Angeblich protestierende Christen waren von Werbeagentur bezahlt (Foto von Spiegel Online)
    foto: spiegel.de

    Angeblich protestierende Christen waren von Werbeagentur bezahlt (Foto von Spiegel Online)

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