Auch AMS sieht noch Hürden

2. Februar 2009, 15:21
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Arbeitsmarkt-Service will zusätzliches Geld für Abwicklung der Grundsicherung

Dass Kärnten der von der Regierung geplante und von Sozialminister Rudolf Hundstorfer forcierten bedarfsorientierten Mindestsicherung nichts abgewinnen kann ist bekannt. Neu ist, dass sich das Arbeitsmarktservice (AMS) um die Realisierbarkeit der Grundsicherung sorgt. AMS-Vorstand Johannes Kopf ortet in der "Presse" noch einige offene Fragen.

Was dahinter steckt: Anträge auf Mindestsicherung müssen künftig ans AMS gestellt werden, während die Auszahlung durch die Länder erfolgt. Kopf fordert daher zusätzliches Geld und Personal für die Abwicklung. (red, derStandard.at, 2.2.2009)

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