Demner, Merlicek & Bergmann bringt wieder Licht ins Dunkel

17. November 2008, 15:33
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Wenn uns eine Finanzkrise schon auf der Börse liegt, wie geht es dann erst denen, die viel weniger haben als wir? - Mit Spot

Wenn uns eine Finanzkrise schon auf der Börse liegt, wie geht es dann erst denen, die viel weniger haben als wir? Mit dieser Frage beschäftigt sich die neueste Kampagne von Licht ins Dunkel, die erstmals auch die Sozialkomponente von Behinderung mit einbezieht: das Thema Armut. 

Wie schon in den Jahren zuvor kommt die kreative Idee für diese Kampagne von Demner, Merlicek & Bergmann.  Wir sehen einen Mann, der eine Münze in einen Automaten werfen will. Plötzlich trifft ein Lichtstrahl auf die Münze und beleuchtet eine ärmliche Mutter mit zwei Kindern in der Straßenecke. Eines der beiden Kinder ist behindert. Der Spot endet in dem Moment, in dem der Mann erkennt, dass schon ein einziger Euro Licht ins Dunkel bringen kann. Die Kampagne ist ab sofort im TV und auf Plakaten zu sehen. (red)

Credits
Auftraggeber: Verein Licht ins Dunkel
/ORF, Erik Hanke (Präsident Verein Licht ins Dunkel), Christine Tschürtz-Kny (Geschäftsführerin Verein Licht ins Dunkel), Jörg Ruminak (ORF Humanitarian Broadcasting), Christine Kaiser (ORF Humanitarian Broadcasting), Agentur: Demner, Merlicek & Bergmann | 
Geschäftsleitung: Harry Bergmann | Konzept (TV): Tolga Büyükdoganay | Konzept (Außenwerbung): Francesco Bestagno, Alexander Hofmann

 

  • Artikelbild
    foto: dmb
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