Der Iran hat mit chinesischer Hilfe einen Forschungssatelliten ins All befördert. An dem Gemeinschaftsprojekt sei auch noch Thailand beteiligt, erklärte der iranische Kommunikationsminister Mohammed Soleimani am Sonntag im staatlichen Fernsehen.

Naturkatastrophen

Demnach soll der Satellit, der auf einer chinesischen Rakete transportiert wurde, Fotos liefern, mit deren Hilfe die drei Länder Naturkatastrophen vorbeugen können. Der Iran arbeitet an seinem eigenen Weltraumprogramm. Im vergangenen Monat wurde eine Rakete getestet, die demnächst eigenständig Satelliten ins All befördern soll. Seinen ersten Satelliten hat der Iran 2005 an Bord einer russischen Rakete gestartet.(APA/AP)