"Discovery"-Kommandant glaubt an intelligentes Leben im All

29. Juli 2008, 17:12
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Mark Kelley: Allein die lange und beschwerliche Reise durchs All habe Außerirdische bisher am Besuch der Erde gehindert

Tokio - Der US-Astronaut Mark Kelley glaubt an Leben im Weltall. Lediglich die beschwerliche und lange Reise habe Außerirdische bisher am Besuch der Erde gehindert, sagte der Kommandant der Raumfähre "Discovery" am Dienstag in Tokio.

Kelley's Äußerungen dürften in Japan auf offene Ohren stoßen, war doch die Frage nach Leben im All vergangenes Jahr sogar im Parlament diskutiert worden.

Die von Kelley kommandierte "Discovery" hatte im Juni das japanische Forschungsmodul "Kibo" zur Internationalen Raumstation transportiert. Während des zweiwöchigen Flugs absolvierten die Astronauten drei Außeneinsätze und reparierten das Kühl- und Toilettensystem der Raumstation. (APA/Reuters)

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    Mark Kelley auf der ISS im Juli 2006. Der US-Astronaut hält die Exiostenz von Außerirdischen für wahrscheinlich.

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