Tel.Me. liefert GPRS-Handys ins Ausland - Auftrag bei 3 Millionen Euro

10. Oktober 2002, 16:38
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Österreichische Mobiltelefone gehen nach Deutschland, Griechenland und Hongkong

Das Wiener Elektronikunternehmen Tel.Me., bisher vor allem mit seinen MP3-Playern bekannt, hat seine ersten GPRS-Handys auf den Markt gebracht und liefert ab sofort auch ins Ausland. Wie das Unternehmen am Donnerstag bekannt gab, werden neue GPRS-Modelle aus Österreich nun auch nach Griechenland, Deutschland und Hongkong geschickt. Der Auftragswert liegt bei mehr als 3 Mill. Euro.

Gewinne

Seit Juli schreibt Tel.Me. bereits Gewinne. Für das Gesamtjahr 2002 will das Unternehmen seinen Umsatz von 3 auf 10 Mill. Euro steigern und hofft dabei auf einen positives operatives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA).

Nach Griechenland, Deutschland und Hongkong

Die erste internationale Auslieferung im Oktober und November umfasst 14.000 Handys. In Summe sollen bis Jahresende 25.000 Stück nach Griechenland, Deutschland und Hongkong ausgeliefert werden. Tel.Me.-Chef Manfred Jahn spricht von einem "Meilenstein in der Internationalisierung" des Unternehmen. Das Unternehmen verkauft bereits mehr als 80 Prozent seiner Produkte über internationale Vertriebskanäle. Bis Jahresende 2002 sollen 90 Prozent des Umsatzes im internationalen Vertrieb erwirtschaftet.

Über Tel.Me. Telecom & Media Products GmbH Tel.Me., Hersteller von Mobiltelefonen und MP3-Playern, ist seit dem Start im November 2000 in allen bedeutenden Elektronikhandelsketten Österreichs und Deutschlands präsent. Im Jahr 2001 wurden knapp 3 Mill. Euro Umsatz erwirtschaftet. Im Juni 2002 wurde die Expansion durch den Einstieg in Schweden fortgesetzt. Seit Oktober erweitert Tel.Me. seinen internationalen Vertrieb nach Griechenland und Hongkong. (APA)

Link<>PTel.Me.
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