Offshore-Leaks
Kärntner Hypo 2008 im Geschäft mit Oligarchen
Magazin fördert eine bemerkenswerte Geschäftsbeziehung der Kärntner Hypo aus dem Jahr 2008 zutage
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Magazin fördert eine bemerkenswerte Geschäftsbeziehung der Kärntner Hypo aus dem Jahr 2008 zutage
Exbanker sorgt sich um Entscheidung des OGH
Der britisch-indische Käufer darf ungewünschte Geschäfte an die Hypo International abschieben, was den Kaufpreis mindern könnte
Liebscher will nicht Aufsichtsratschef werden - Italien wird nicht zugesperrt
Die Regierung streitet untereinander und mit dem Management der Hypo Alpe Adria. Aufsichtsratschef Johannes Ditz nimmt den Hut
Reich geworden mit Healthcare, mischt Sanjeev Kanoria nun die Hypo Österreich auf
Die Tochter geht für 65,5 Millionen Euro an die indische Anadi-Gruppe. Das Land Kärnten garantiert weiter für Kredite der Problembank
Der Brite mit indischen Wurzeln wurde im Consulting-Bereich groß
Der Hypo-Österreich-Käufer Kanoria ist wesentlich an jener Srei-Gruppe beteiligt, die in Indien den Telekom-Ausbau finanziert
Generalprokuratur empfiehlt Zurückweisung der Nichtigkeitsbeschwerden - Strafen könnten rechtswirksam werden
Die langfristige Belastungen könnten laut dem Hypo-Aufsichtsratschef unter den genannten fünf Milliarden Euro liegen
In Kroatien gibt es bislang nur ein Verfahren in Sachen Hypo Bank, jenes gegen den Ex-Premier Ivo Sanader. Andere Fälle bleiben unaufgeklärt
Bundeskanzler Faymann zeigt sich verhalten zuversichtlich über eine Fristverlängerung der EU zur Abwicklung der Hypo Alpe-Adria
Bei einer Million investierten Euro sollen 540.000 Euro Gewinn ohne Risiko herausgeschaut haben. Sorger dementiert das
65,5 Millionen Euro soll der indische Konzern auf den Tisch legen. Zuvor hatte er jegliches Interesse an Österreich dementiert
Zwar kommt ein neues Gesetz für Bankensanierungen in den Ministerrat, dennoch spaltet der Kreditsektor die Regierung
Rechnen an Bad Bank und Budgetlast - Am Dienstag soll wieder die Task Force tagen
Neben der Srei-Gruppe hat der Österreicher Werner Ebm ein Offert für das Österreich-Geschäft der Hypo Alpe Adria gelegt
Auf der Suche nach einer Bank mit Osteuropa-Engagement drückten die Bayern aufs Tempo
Kreditrisiken wurden nicht vollständig erkannt
Die Indische Srei-Gruppe will ihre Aktivitäten in Europa ausbauen, mit Hypo hätten sie eine EU-Banklizenz
Vor dem Einsendeschluss für ein neues Restrukturierungspapier laut die Gespräche Österreich-EU auf Spitzenebene
Jüngste Idee zur Rettung der Hypo: eine Bad Bank irischen Musters, in die andere Banken involviert werden sollen
Die Bemühungen um den Rettungsplan für die staatliche Krisenbank werden von deiner Task Force aus OeNB, FMA und Fimbag begleitet
Heute wird die unendliche Geschichte Hypo den Ministerrat beschäftigen. Maria Fekter hat die Wahl zwischen Pest und Cholera
Vorzugsaktien für VCP und HSBC - Statt Landesholding zahlte Hypo Beraterhonorar
EU-Kommissar Almunia ortet Versäumnisse und droht mit Zwangsverkäufen, die Regierung verhandelt um mehr Zeit
Déjà-vu: Ein Abbauvehikel mit staatlicher Garantie soll ebenso kommen wie ein schonender Abverkauf. Fekters Widerstand bröckelt zusehends
Die EU-Kommission will bis Ende des Monats wissen, was die Regierung in Sachen Hypo Alpe Adria zu tun gedenkt
Im Streit um BayernLB-Einlagen an ihre Ex-Tochter, die die Hypo als Eigenkapital bewertet, liegt ein neues Gutachten vor
Nächste Woche Infos in Ministerrat
Die Fimbag-Chefs Liebscher und Wala werden Kontrollore. Finanzministerin Fekter wirbt derweil in Brüssel um Nachsicht
Der EU-Kommission wird nachgesagt, bei der heimischen Problembank auf einen radikaleren Abverkauf zu drängen
Die Hypo-Banker versuchen verzweifelt, Beteiligungen zu versilbern. Die Finanzministerin versucht, die EU zu beruhigen
Liebscher folgt Ditz als AR-Präsident der Hypo Kärnten
Die Hypo selbst dürfte von der längeren Frist nichts gewusst haben und geht gegen öffentlich geäußerte Kritik vor
Das Sanierungskonzept für die Hypo Alpe Adria wird nach Brüssel geschickt. Schlammschlacht um die politische Verantwortung
Stellvertretender Bundesobmann der Grünen wirft Fekter Untätigkeit vor
Eine Investorengruppe rund um eine Privatbank will zugreifen. Die Einigung mit der EU drängt - sonst droht weiterer Kapitalbedarf
Durch irreguläre Kreditvergaben soll ein Schaden von fast 33 Millionen Euro entstanden sein
EU will Verkauf bis Ende 2013, für Finanzministerin Fekter ist das nicht durchführbar
Investoren hätten zu Unrecht keine Einkommensteuer für Gewinne aus dem Verkauf der Hypo-Anteile gezahlt
Ex-Hypo-Manager Xander und Ex-AR-Präsident der Kärntner Landesholding, Josef Martinz, als Zeugen
Ein internes Dossier der Nationalbank spricht von 14 Mrd. Verlust für die Republik
Ex-Hypo-Vorstand: Einstieg der Bayern aus Fernsehen erfahren - Martinz: Bin kein Polit-Versorgungsfall
Die Staatsbanken verlieren nicht nur viel Geld, sondern jetzt auch Personal
Die Regierung nimmt die Bankenrettungen auf die leichte Schulter
Schon bei der Notverstaatlichung vor dreieinhalb Jahren wurden folgenschwere Fehler gemacht