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"Die Royals": Lisbeth Bischoff und Alfons Haider moderieren.

"Wir zeigen, dass die scheinbar heile Welt niemals eine heile Welt war", sagt Haider.
Wien - Die Welt der Adeligen übt offenbar auf viele Österreicher eine Anziehungskraft aus. Das beweisen nicht zuletzt auch die Quoten, die der ORF stets einfährt, sobald er eine königliche Festivität überträgt. Mit "Die Royals" hat der Sender nun eine eigene fünfteilige Doku-Serie produziert, die den Hunger nach adeligem Klatsch und Glamour weiter befriedigen soll. Moderiert wird die Sendung von der Adelsexpertin Lisbeth Bischoff und Alfons Haider.
Skandale und Affären
In den fünf Folgen wird nicht nur dem ehemaligen kaiserlichen Glanz von Wien gehuldigt, sondern auch jede Menge nationale und internationale Schmutzwäsche gewaschen. Jeder überlieferte Fehltritt, jeder Skandal und jede Affäre wird von den Moderatoren genüsslich ausgebreitet. "Wir zeigen, dass die scheinbar heile Welt niemals eine heile Welt war", erklärte Haider. Die Spaziergänge führen demnach auch nicht nur nach Schloss Schönbrunn, Schloss Belvedere oder die Sisi-Kapelle, sondern auch in ehemalige Rotlichtbezirke, sündige Häuser und schließlich zu einer ehemaligen Werkstatt, wo sich der Mann von Welt in der guten alten Zeit eine Kunstnase anfertigen ließ, sobald ihm seine eigene aufgrund der Syphilis im Gesicht verfaulte.
Ab 14. August, Dienstags um 21.05 Uhr
Die Titel der einzelnen Sendungen, die ab 14. August Dienstags um 21.05 Uhr auf ORF 2 ausgestrahlt werden, sprechen für sich: "Die Royals - Ihre wahren Neigungen", "Ihre dunklen Geschäft", "Ihre Schattenfrauen", "Ihre Schattenmänner" und natürlich "Ihre geheimen Codes". Abgerundet wird der Streifzug durch den blaublütigen Sündenpfuhl mit Interviews mit diversen Adeligen aus aller Welt sowie mit Motivforscherin Helene Karmasin, Historikerin Martina Winkelhofer, Historiker Karl Vocelka, Vermögensforscher Thomas Druyen und Autor Georg Markus. (APA, 31.7.2012)
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Genau solche Serien brauchen wir!
Dafür soll der ORF Geld ausgeben!
JUHU!
Aber warum nur 5 Teile?! Warum nicht 50?
Und die knausrigen, selbstmitleidigen freien Mitarbeiter vom Langeweiler-Radiosender sollen angesichts solch grandioser Gebühreninvestitionen schicklichst schei*n gehn! Wer braucht die schon?!
wenn das Teil der Erfüllung des öffentlich-rechtlichen Informations- und Bildungsauftrags sein soll, dann bin ich dafür, diesen auszuschreiben - es ist nicht einzusehen, warum der ORF vollautomatisch auch noch für den letzten Quargel GIS-Gelder bekommen soll
Servus-TV zB würde Dokumentationen mit links besser machen - das würde diesen selbstgefälligen Gebührenfunkern mal den Brotkorb höher hängen und sie zum Nachdenken bringen, wofür sie eigentlich da sind
aber leider wäre dann der Nachschub an Versorgungsposten für willige Parteigänger und Lobhudler empfindlich gestört
Es wird Zeit, über den HistorySendeplatz zu befinden, nachdem seit 10 Jahren darüber intern diskutiert wird - alles Welt weiss dass das Krawall und YellowPressFernsehen tot ist - sieh BerlusconiGruppe - und die ORFler zun noch immer nichts....
Und jetzt das! Vor allem anderen hat der ORF Programm zu bieten und nicht Quoten. Der ORF hat HIntergrundinformation zu liefern, in Dokus - kritisch, Offensiv, Autoren mit Meinung zu beschäftigen und das muss journalistisch gecheckt sein, re-gecheckt und wieder gescheckt. Stimmen mus das.
Nichts von alledem-jeder kleine und grosse Redakteur schreibt seine Nicht-Aufgabe an die Fahnen :"stellt Geld auf" aus dubiosen oder weniger dubiosen Quellen. Auch das ist nicht die Aufgabe des ORF Mitarbeiters! Der MItarbeiter hat Dokus zu begleiten und zu steuern, durch die Stürme der Intervention von Innen wie von aussen.
Auch Ö3 könnte mal nicht nur auf FUN aus sein, sondern auch mal irgendwie vermitteln, das Arbeit auch SPASS macht! Arbeiten ist schön
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