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Sofia - Mit mehreren Hunderttausend Unterschriften haben Bulgariens Sozialisten ein Referendum über das abgesagte Atomkraftwerkprojekt mit Russland bei Belene gefordert. Die 773.447 Unterschriften machten eine Volksbefragung obligatorisch, sagte der Chef der oppositionellen Sozialisten, Sergej Stanischew, am Freitag im Parlament in Sofia. Belene liegt nach Angaben von Umweltexperten in einem Erdbebengebiet an der Donau.
Die bürgerliche Regierung hatte das Projekt für ein zweites Atomkraftwerk neben Kosloduj aus Kostengründen Ende März gekündigt. Der Energiekonzern RWE war bereits Ende 2009 ausgestiegen. Doch die Sozialisten sehen in der Atomwirtschaft einen Vorteil für das Stromexportland. Energieminister Deljan Dobrew kritisierte die Sozialisten und mahnte, die Menschen müssten wissen, dass der Endpreis bei über zehn Milliarden Euro liege. Für ein Referendum sind 500.000 Unterschriften nötig. Nun muss die Echtheit der Unterschriften geprüft werden. (APA, 27.7.2012)
Immer wieder Proben mit Höchstwerten - Durchschnitt aber auch in sehr belasteten Regionen unter der für die Verwertung vorgeschriebenen Maximalgrenze
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Wasser zur Abkühlung eines Generators ausgeflossen
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Berlakovich: Bleiben unverrückbar auf Anti-Atom-Kurs, müssen aber auf Notfälle optimal vorbereitet sein
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Zu wenig Schutz gegen Erdbeben, veraltete Konzepte: Der noch nicht veröffentlichte Abschlussbericht zu den EU-Stresstests soll ein düsteres Bild von der Sicherheit zeichnen
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700.000 Liquidatoren riskierten ihr Leben für die Dekontamination. Boris Derkatsch war einer von ihnen und erzählt darüber im derStandard.at-Gespräch
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