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Der kleinere 19-Pin-Anschluss des neuen iPhone ist bestätigt.
Terry Gou, CEO von Foxconn, plaudert gerne über neue Apple-Produkte. Er hatte bereits für Verwirrung gesorgt, als er in einem Interview meinte, dass sich das Unternehmen auf die Produktion von Apples iTV vorbereite. Kurze Zeit später stellte er klar, dass er damit nur gemeint habe, jederzeit mit der Produktion beginnen zu können. Nun fordert er die Konsumenten auf, mit dem Kauf eines neuen Smartphones zu warten und schon gar nicht Samsungs Galaxy S3 zu kaufen. "Das neue iPhone wird das Galaxy S3 in den Schatten stellen", wird Gou zitiert.
Mini-Dock-Anschluss bestätigt
Noch ist nicht viel über das neue Smartphone von Apple bekannt. Allerdings schreibt Techcrunch, dass der spekulierte kleinere Dock-Anschluss nun bestätigt ist. Der 30-Pin-Anschluss wird durch einen 19-Pin-Anschluss ersetzt. Der Anschluss war bereits in einem gekleakten Video zu sehen. Er ähnelt dem Thunderbolt-Port, der in vielen MacBooks verbaut ist, soll aber ein eigener Anschluss sein. Der 30-Pin-Anschluss ist seit der dritten iPod-Generation Standard bei mobilen Apple-Geräten. Damit stehen die Zubehör-Hersteller vor der Herausforderung, ihre Produkte an den neuen Dock-Anschluss anzupassen.
Foxconn-Chef beschimpft Koreaner
Der Foxconn-CEO hingegen fordert Samsung heraus. Er sagte, dass Samsung oft erfolgreich von seinen Mitbewerbern gestohlen habe, und bezog sich dabei auf Ermittlungen der EU über Preisabsprachen in der Flachbildindustrie 2010. Doch damit nicht genug. Foxconn hat ein Joint Venture mit Sharp abgeschlossen. In Partnerschaft mit Sharp hofft Gou Samsung in drei bis fünf Jahren hinter sich zu lassen. Die Ankündigung des Joint Ventures nahm Gou auch zum Anlass, um die japanische Bevölkerung zu loben und im gleichen Atemzug die Südkoreaner zu beleidigen. "Ich respektiere die Japaner und besonders ihre Durchführung und ihre Kommunikationsstile. Sie werden dich nicht von hinten schlagen, wie es die Koreaner tun."
Laut dem Gaming-Blog Kotaku wird Gou von Focus Taiwan noch milde zitiert. In Berufung auf japanische Blogs soll er die Koreaner unter anderem als "Landeier" bezeichnet haben. Kotaku schreibt auch, dass Gou vor einigen Monaten meinte, die Foxconn Arbeiter zu leiten ist genau so einfach wie Tiere zu leiten und er beschwerte sich, dass diese "Tiere" im Kopfschmerzen bereiten. (soc, derStandard.at, 21.6.2012)
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Die haben die Hosen gestrichen voll.
Jetzt noch eine andere Kartensoftware, die ausser Apple keiner unterstützt. Die bisherigen Berichte zu der Software sind eine Katastrophe. Völlig unbrauchbar.
Bis die das iPhone 5 liefern können kommt noch das Galaxy Note 2, dann gute Nacht.
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