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vergrößern 640x369Airtime verbindet Fremde mit gemeinsamen Interessen.
Facebook- und Napster-Mitbegründer Sean Parker hat sich mit seinem Partner aus Napster-Zeiten, Shawn Fanning, zusammengetan und die Videochatplattform Airtime gestartet. Der Peer-to-Peer-Videochat-Service verbindet fremde Personen miteinander, die gemeinsame Interessen haben. Es besteht auch die Möglichkeit Videos zu tauschen und gemeinsam zu schauen.
Dank Facebook jugendfrei
Der Chat ist in Facebook eingebunden, dadurch soll auch verhindert werden, dass beim switchen durch die Kameras hauptsächlich männliche Geschlechtsteile, wie bei Chatroulette, zu sehen sind. Es wurden auch diverse Techniken wie eine Gesichtserkennungssoftware eingebaut, die erkennt wenn kein Gesicht zu sehen ist. Ein Bewertungssystem stuft zudem Nutzer, die schnell weggeklickt werden, schlechter ein als jene, die längere Gespräche führen.
Den Social Graph nutzen
Außerdem will Parker den bestehenden Social Graph von Facebook nutzen und nicht selbst einen aufbauen müssen. Die hohe Nutzerzahl ist auch gegenüber Diensten wie den Hangouts von Google+ ein Vorteil. Airtime bietet nichts grundlegend Neues. Der Videochat mit Freunden sowie mit Fremden war bisher schon möglich. Facebooks Social Graph könnte das gewisse Extra bieten.
Gemeinsame Interessen
Wenn Nutzer in Facebook online sind, sind sie es auch in Airtime. Man kann einem Freund eine Einladung zum Chatten schicken oder lässt sich mit jemanden Unbekannten verbinden, der ähnliche Interessen hat, in der Nähe ist oder mit dem man gemeinsame Freunde hat. Neben dem gemeinsamen Video schauen sind für die Zukunft auch gemeinsames Musik hören und spielen geplant. Parker möchte auch Apps von Drittanbieter zulassen.
Videochat immer beliebter
Videochat hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Laut New York Times gaben 40 Prozent der US-Amerikanischen Teenager an, regelmäßig solche Dienste zu nutzen. Die Anruf-Minuten bei Skype stiegen letztes Jahr um 40 Prozent auf 100 Milliarden Minuten. Allerdings bezweifeln Analysten, wie Michael Gartenberg von Gartner, dass Videochat eine ähnliche Verbreitung wie SMS, E-Mails oder Instant Messaging erreicht.
Mobile Apps kommen bald
Momentan können nur zwei Nutzer miteinander chatten. In Zukunft soll es aber auch Gruppenchats geben und auch eine reine Broadcasting-Funktion soll integriert werden. Während diese Vorhaben noch Zukunftsmusik ist, sollen Apps für iOS und Android bald erscheinen. Geld verdienen die Napster-Gründer dank eingeblendeter Werbung. (soc, derStandard.at, 6.6.2012)
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An Skype finde ich gut, daß ich es einfach nur zum Telefonieren und Chatten mit jeweils einer einzigen Person verwenden kann.
Einfach und unkompliziert und ohne großartige Preisgabe eines sog. Profils. Und ohne Werbung.
Wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, ist das beim diesem neuen System genau nicht der Fall.
Ich versteh es nicht warum Leute so ein abgeschlossenes System benutzten.
Jabber z.b. ist komplett frei, es gibt zahlreiche Clients fuer alle Betriebssysteme, man kann verschluesseln, man kann sogar einen eigenen Server betreiben wenn man will, usw.
Geht doch auch nur mit ganz bestimmten Anwendungen (Google, etc.). Und die sind mir alle nicht wirklich sympathischer als z.B. Skype.
Zudem ist das Tutorial dermaßen kompliziert beschrieben, daß sich keine Sau auskennt.
Du hast von Jabber keine Ahnung oder? Es ist ein komplett offenes Protokoll und es gibt zahlreiche OpenSource Server und Clients. Und ja, auch google verwendet Jabber, wie boese aber auch. Was meinst du es geht nur mit bestimmten Anwendungen?
Was fuer ein Tutorial brauchst du bitte?
Es funktioniert wie bei Skype:
Client der wahl installieren
Benutzernamen und Passwort aussuchen
fertig
Nein, ich habe nicht viel Ahnung sondern habe nur versucht mittels Jabber ein Konto zu erstellen. Dabei bin ich auf ein vollkommen konfuses Tutorial gestoßen.
Und ja, ich konnte Skype sehr schnell und unkompliziert ohne irgendwelche Hilfe selbst eröffnen; Jabber leider nicht.
Erzählen Sie mir also nicht, daß es genau so schnell und einfach geht wie bei Skype.
Danke.
Hast du für Skype ein Tutorial gebraucht? Es gibt keinen Unterschied, wie schon beschrieben:
du installierst einen Client und wählst den Benutzernamen und das Passwort aus. Fertig. Genauso wie bei Skype.
Aber bei dir sehe ich eher wo anders ein Problem. Bitte.
Es war eine Frage auf eine Antwort die ich bereits kannte. Deswegen auch der Satz "Es gibt keinen Unterschied ..."
Wenn du fuer Jabber ein Tutorial brauchst dann brauchst du auch eines fuer Skype. Und wahrscheinlich auch fuer noch viel mehr Dinge. Von wegen sinnerfassend lesen.
So und jetzt kannst du mir ganz erwachsen wieder ein rotes Stricherl geben.
es geht auch anders:
http://www.lach1.de/bilder/ap... rkannt.jpg
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