Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Die Teilnehmer der von den Grünen ins Leben gerufene Kulturinitiative "Wienwoche" stehen fest, wie die Veranstalter am Donnerstag mitteilten. Im Zentrum des Auswahlverfahrens stand eine öffentliche Beiratssitzung. Aus insgesamt 215 Einreichungen kamen letztendlich 44 zum Zug. Grünes Licht für eine Teilnahme gab es unter anderem für folgende Gruppen bzw. Initiativen: BDFA - Bunte Demokratie für Alle, Netzwerk KuKuMA, Verein EXIT, Plattform Geschichtspolitik, AgrarAttac, Discover TV oder die Rosa Lila Villa.
Sie sollen nun gemeinsam das Programm der Wienwoche erarbeiten, die vom 21. September bis 7. Oktober über die Bühne geht. Die Wienwoche will ihr Publikum mit Aktionen im Stadtraum nicht bedienen, sondern "herausfordern, überraschen und zum re/agieren einladen", hieß es in der Mitteilung. Die Beteiligten werden nun an den Event-Schwerpunkten "agieren", "geschichte neu schreiben", "raum umverteilen" sowie "involviert berichten" arbeiten. Themen der Projekte sind unter anderem Arbeitsverhältnisse und Prekariat, antirassistisches Handeln oder feministische Perspektiven.
"Die hohe Anzahl der Einreichungen sowie deren enorme Bandbreite und Qualität spricht eine klare Sprache: in Wien gibt es eine große Notwendigkeit nach Förderung von kritischer und emanzipativer Kulturarbeit", hieß es in der Aussendung. Derzeit sieht die Förderung der Wienwoche jedenfalls so aus: Insgesamt verfügt die Veranstaltung, die genau genommen über gut zwei Wochen geht, über städtische Mittel in der Höhe von 450.000 Euro. (APA, 24.5.2012)
Der gesamte Turm B wird in eine "Music-City" umgebaut
Klein- und Mittelbühnen fordern 15 Prozent mehr Geld
Breites Kulturprogramm Anfang Mai auf dem Heldenplatz und im Inneren Burghof
Hauptbahnhof oder Karlsplatz? Städtische Baudirektion soll bis Sommer Expertisen ordnen
Hintergründiges von Ursula Pasterk zum Thema Museumspolitik am Beispiel des Architekturzentrums Wien
Die Wiener Theaterförderung wird leicht umstrukturiert
Folgt Peter Bogner nach
VP akzeptiert nur Starthilfe nach Kunsthaus-Übernahme
Umfangreiche Anfrage der VP, Patay will Mietreduktion
Kulturstadtrat Mailath-Pokorny verdoppelte die Subvention, VP-Kultursprecherin Leeb ist erbost
Beiträge zum "Konzept der Demokratie"
Die Enquete "Wien Museum Neu" brachte ein eindeutiges Ergebnis: Mehr als zwei Drittel der echten Fachleute sprachen sich für den Karlsplatz aus. Dennoch zögert der Kulturstadtrat
Der Wiener Kulturstadtrat über das Wien-Museum, den Vertrag von Gerald Matt, die Drohung der Grünen und den Heldenplatz
Nach Absage des Konzerts im Wiener Gasometer entbrannte Diskussion um Zensur in Kulturpolitik
IG-Geschäftsführer gegen "politisch vorgegebenes Sittlichkeitsempfinden"
Standort des Wien Museums wird noch heuer entschieden
Museumsdirektor: "Haben ein Gebäude- und kein Standortproblem" - Mailath-Pokorny: "Prozess weiterhin ergebnisoffen"
Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny wehrt sich im Gespräch gegen neoliberale Tendenzen
Der Kulturstadtrat ist vom Zentralbahnhof fasziniert, der Direktor möchte aber am Karlsplatz bleiben
Da gibt es ein Leitungsteam, dann einen Verein, dazu einen Beirat.
Viele Leute - was tun die eigentlich?
Darunter immerhin eine Person, der ich internationales Niveau zutraue. Wow.
Vergleicht man die Zahl der zu den Veranstaltern zu rechnenden Leuten mit den Teilnehmern, ergibt sich imho ein Missverhältnis. Das ist so, als wären für die Kasseler Documenta mindestens 100 Kuratoren nötig.
Geht man dann von Leitungsteam, Beirat, Verein aus und schaut auf die Teilnehmer, sind die Namen der Teilnehmer so überraschend wie Salz im Meer.
Und was da an Kunst entstehen soll, muss natürlich alles brav gruppenkompatibel und angepasst sein. Für Radikales oder Einzelgängerisches ist da kein Ort.
Zuletzt wählte ich grün. Nächstes Mal nicht mehr.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.