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Stockholm/Helsinki - Norwegen und Tschechien stehen bei der Eishockey-WM im Viertelfinale. Beide spielfreien Nationen profitierten am Montag in Gruppe B vom 0:2 Lettlands gegen Dänemark in Stockholm. Die Balten können den Tabellendritten Tschechien (11 Punkte) und Norwegen (10) nun nicht mehr verdrängen. Rekordweltmeister Schweden und Russland waren längst als Aufsteiger festgestanden.
In der Gruppe A in Helsinki wahrte Frankreich mit einem 2:1 gegen Weißrussland ihre Chance auf das Viertelfinale. Mit einem Sieg am Dienstag gegen die Slowakei könnten die Franzosen noch am Ex-Weltmeister auf Platz vier vorbeiziehen.
Kasachstan und Italien stehen als Absteiger fest. Beide Außenseiter verloren ihr jeweils abschließendes Vorrundenspiel und stehen damit als Letzte in ihren Gruppen fest. Im kommenden Jahr spielen in der A-Gruppe Österreich und Slowenien bei der WM, dann erneut in Schweden und Finnland.
Italien unterlag in der deutschen Gruppe B gegen Rekordweltmeister Russland in Stockholm mit 0:4. In Helsinki gewann Gastgeber Finnland mit 4:1 gegen die Kasachen. Der zuvor bereits für das Viertelfinale qualifizierte Titelverteidiger verdrängte das Team der USA in der Gruppe A von Platz zwei. (APA; 14.5.2012)
Gruppe A in Helsinki:
Weißrussland - Frankreich 1:2 (1:0,0:1,0:1)
Tore: Kaljuschni (9.) bzw. Hecquefeuille (38.), Auvitu (59.)
Kasachstan - Finnland 1:4 (0:0,0:3,1:1)
Tore: Puschkarjow (50./PP) bzw. Jokinen (25./PP), Maenpää (32./PP), Filppula (38., 42./PP)
Gruppe B in Stockholm:
Lettland - Dänemark 0:2 (0:0,0:2,0:0)
Tore: Green (25.), Madsen (36.)
Weißrussland - Frankreich 1:2 (1:0,0:1,0:1)
Tore: Kaljuschni (9.) bzw. Hecquefeuille (38.), Auvitu (59.)
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Der derStandard.at/Sport-Eishockeyblog
"Weißrussland und Frankreichen spielen in Gruppe A und B"
Allein für den Aufwand hätten sie einen Viertelfinalplatz verdient. Die Welt ist nicht gerecht.
Mal abgesehen davon, dass die Gruppen laut IIHF H und S heissen. Aber da wollen wir mal nicht so pingelig sein.
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