Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 856x565
vergrößern 1554x753Wenn man auf Google+ in einem Posting erwähnt wird, einen Kommentar zu einem eigenen Post erhält oder etwas mit einem geteilt wird, erhält man eine E-Mail. Vorrausgesetzt man hat es so eingestellt. Hat man eine Gmail-Adresse angegeben, kann man jetzt die Benachrichtigungen nicht nur lesen, sondern direkt aus der E-Mail heraus darauf reagieren.
Anzeige in Echtzeit
Bisher war es bereits möglich, wenn Personen einen zu einem Kreis hinzugefügt haben, diese ebenfalls direkt in Gmail zu adden. Mit dem Update besteht nun auch die Möglichkeit Postings in der Inbox anzusehen, zu kommentieren und +1 zu verteilen. Die Kommentare scheinen in Google+ in Echtzeit auf und Antworten darauf werden in Gmail als Teil der Benachrichtigung angezeigt.
Funktioniert auch mobil
Die Funktion gibt es sowohl für den Desktop als auch für mobile Geräte. Öffnet man in der Gmail App die Benachrichtigung, gibt es den Tap "Auf diese E-Mail antworten". Der Kommentar wird dann der Google+-Konversation hinzugefügt. Auch mit anderen Apps ist die per-E-Mail-antworten-Funktion nutzbar. In den nächsten Wochen wird die Funktion allen Usern zugänglich gemacht. (soc, derStandard.at, 09.05.2012)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy!
Über 100 Gefangene im Hungerstreik - US-Präsident Obama unter Druck
Ein US-Restaurant blamiert sich zuerst im TV und dann mit beleidigenden Postings gegen Facebook-User
Russisches Roulette mit Facebook-Profilen löschte Nutzerdaten in einem von sechs Versuchen
Niederländische Forscher entwickeln Programm zur Entschlüsselung
Die Besessenheit mit dem Thema Essen kann zu Fettsucht führen, sagt eine kanadische Ärztin
Android-App in keinem Land unter den Top-100-Downloads - Wachstum flacht ab
Android-Launcher bisher rund eine Million Mal heruntergeladen
Verhandlungen über Erwerb des in Israel gegründeten Start-up - Verkehrs-App mit 40-50 Millionen Nutzern
Drei bis fünf Kontakte können gewählt werden, um den Account vor Fremdzugriffen zu schützen
Das soziale Netzwerk verspricht, interne Prozesse zu evaluieren und zu verbessern
Elf Polizeistreifen lösten die Versammlung auf
Großteil von Bezügen in Form von Sach- und Dienstleistungen
Online-Netzwerk im Land jedoch blockiert
Neuzugang Parse stellt Werkzeuge für Entwickler von Miniprogrammen bereit
Microblogging-Präsenz des Ex-US-Präsidenten begann ursprünglich mit Scherz
Laut Wired wird die doppelte Absicherung für Twitter-Accounts derzeit intern getestet
Zuckerbergs Unternehmen muss an Home noch viel schrauben, wenn es zur Zentrale für Facebook-Nutzer werden soll
Auch der Air-Desktop-Client und die Facebook-Integration werden eingestellt
Unklar, wie viele davon App tatsächlich nutzen - Bisher dominieren negative Bewertungen
Offizielles Logo und mehrere Icons erstmals seit Jahren überarbeitet
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.