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In Oklahoma ist die Todesstrafe rechtlich durchsetzbar, praktisch aber nur mehr einmal.
Oklahoma City - Dem US-Staat Oklahoma geht ein Medikament für die Giftspritze bei Hinrichtungen aus. Ein Gefängnissprecher sagte am Mittwoch, es stehe nur noch eine Dosis Pentobarbital zur Verfügung. Das Mittel wird zum Tode Verurteilten als erste von drei Substanzen verabreicht.
Der einzige Hersteller, das dänische Unternehmen Lundbeck, verbietet aber den Vertrieb in den USA zur Verwendung bei Hinrichtungen. Zudem hat die Europäische Union ein Exportverbot für Medikamente verhängt, die bei der Todesstrafe verwendet werden. Möglicherweise müsse Oklahoma auf eine andere Substanz ausweichen, die bisher nicht bei Hinrichtungen angewandt worden sei, sagte der Sprecher.
In den USA entscheiden die einzelnen Staaten über die Anwendung der Todesstrafe. In Oklahoma sind heuer drei Menschen hingerichtet worden. Vergangenen Dienstag der 57-jährige Michael Selsor, der 1975 wegen Mordes zum Tode verurteilt worden war. 60 Menschen sitzen in den Todeszellen. Der US-Staat mit 3,8 Millionen Einwohnern hat im Verhältnis zu seiner Bevölkerung seit 1976 mehr Todesstrafen vollstreckt als jeder andere. (Reuters, DER STANDARD, 4.5.2012)
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mit dem "scum" lest doch mal zur abwechslung wie es wo anders gemacht wird:
http://www.bangkokpost.com/news/loca... dly-killer
das ein unerprobtes mittel bleibende schäden am häftling hinterlässt ?
sollen's es halt damit probieren: http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%... tenzierung
-leute, das ist kein gutes thema zum posten-
Wenn den Amis das Gift ausgeht, werden sie halt wieder auf den Stuhl mit eingebauten Defibrilator zurückgreifen.
http://gedankenstrich-franzjosef.blogspot.com
das ist so eine skurile Geschichte. Zuallererst, ein grosses Dankeschoen an die Daenische Firma, die dieses absurde und abscheuliche Prozedere zeitweise unterbricht. Es zeigt wirklich die Absurditaet der Todesstrafe auf, die durch nichts rechtzufertigen ist.
Nun wurde 2012 ein Mann getötet, der 1975 verurteilt wurde.
Das sind 37 Jahre. Und kein einzelfall. Erklärt mir bitte das, Befürworter.
Ich finde wenn man schon auf mittelalterliche Bräuche steht, dann bitte richtig.
Vielleicht pfählen, oder rädern, oder zur Volksbelustigung in einer Arena von wilden Tieren zerfetzen lassen.
Dann muss man ich auch nicht Sorgen um so einen humanistischen Pipifax wie Betäubungsmittel machen.
Wer vor dem XXXX verurteilt wurde, kann zwischen der alten Methode oder dem Jaukerl wählen (in Kalifornien wäre das zwischen Gaskammer und Giftspritze). Wer nach dem Stichtag verurteilt wird, kriegt die Spritze.
Oklahoma nun hat eine andere Lösung. Zwar ist die Giftspritze alleine zugelassen momentan, doch sollte sie einmal als zu grausam abgeschafft werden, kommt der elektrische Stuhl zum Einsatz. Wird auch der abgeschafft, gibt es die Erschießung.
wozu braucht man geprüfte und auf menschen getestete spritzen um einen menschen hinzurichten? ist das nicht gleich? welchen "schmerzlosen" tot will man den da schaffen? ich denke dem menschen, der sterben muss, wird es gleich sein...das zu schauen ist vielleicht "erträglicher"...soviel zu demokratie und freiheit.
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