Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Finanzministerin Fekter und ihr Amtskollege Osbourne in London.
London/Wien - Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) hat sich am Montagfrüh mit ihrem britischen Amtskollegen George Osborne getroffen und Spitzenpersonalia in der sogenannten Osteuropabank EBRD, das EU-Budget und das Bankenabkommen Basel III besprochen. Der in Großbritannien heftig umstrittene britische Beitrag zur Aufstockung der IWF-Mittel sei kein Thema gewesen, erklärte Fekter nach dem Treffen.
Insgesamt bewerben sich für die Präsidentschaft der EBRD fünf Kandidaten. Großbritannien habe für den von ihm unterstützten Kandidaten Suma Chakrabarti geworben, sagte Fekter, die bei der kommenden EBRD-Jahrestagung im Mai den Vorsitz im Gouverneurs-Board führt. Österreich präferiere jene Kandidaten, die in besonderem Ausmaß für Ost- und Südosteuropa stünden. Auf Namen wollte sich Fekter nicht festlegen.
Ein "ganz wichtiges Thema" seien Wachstum und Budgetkonsolidierung gewesen. Die Briten hätten Spitzensteuersatz und Unternehmensbesteuerung gesenkt, um das Wachstum anzukurbeln - "etwas, was in Österreich ja in die ganz andere Richtung diskutiert wird". Beim Thema Basel III habe es deutlich Unterschiede gegeben: In Großbritannien seien die großen Investmentbanken daheim, die österreichischen Banken hätten dagegen ein "konservatives Geschäftsmodell" und müssten zusehen, dass sie damit nicht "überrollt" würden.
EU-Budget
Eine ganz ähnliche Position habe man dagegen in Sachen EU-Budget. Großbritannien sei wie Österreich Nettozahler. Der Budgetvoranschlag für 2013 sehe "signifikante Erhöhungen" vor und "wenn wir so stark erhöhen würden, hätte das direkte Auswirkungen auf den Finanzrahmen bis 2020". Außerdem seien Erhöhungen angesichts der zahlreichen Sparpakete politisch kaum zu argumentieren.
"Kein Thema" waren laut Fekter die Mittel, die Großbritannien für den IWF zur Verfügung stellen soll - 10 Mrd. Pfund (knapp 12 Mrd. Euro).
Diese Zusage erfolgte lediglich im Rahmen der G-20-Zusagen und wird von Labour, aber auch von etlichen konservativen Parteikollegen Osbornes heftig kritisiert. Laut jüngsten Meldungen will Großbritannien ohnedies erst einzahlen, wenn die IWF-Quotenreform von allen ratifiziert ist. Dies wiederum wird nicht vor den Präsidentschaftswahlen in den USA passieren. Die USA selbst beteiligen sich vorerst nicht an der Aufstockung der IWF-Mittel. Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) muss für die insgesamt 150 Euroland-Milliarden eine Anteil bezahlen.
Fekter hat in den Mittagsstunden den Generalsekretär der EBRD getroffen, um das EBRD-Wahlprozedere zu besprechen. Die Finanzministerin kehrt erst morgen nach Wien zurück nimmt am morgigen Ministerrat voraussichtlich nicht teil. (APA, 23.4.2012)
Als träfe der Abgang von RBI-Chef Stepic den grünen Riesen nicht hart genug, gibt es noch andere Führungsprobleme im Sektor
Wollte sich ein Investor an den Konzern anschleichen oder an Übernahme denken: Die TA wäre um zwei Milliarden zu haben
Hedgefonds fordern von den Managern börsennotierter Firmen immer öfter radikale Schritte ein
Jahre nach dem Kollaps will Island die Kapitalverkehrskontrollen aufheben und sucht eine Lösung für das Vermögen von Ausländern
Die Fiskalregel tritt 2015 in Kraft, das Parlament veschärft auch die Referendums-Regeln
Zwei Stunden früher Tag: Japan will so dem Finanzplatz Tokio helfen, Finanzkonzerne sollen damit angezogen werden
Bundeskanzler Faymann zeigt sich verhalten zuversichtlich über eine Fristverlängerung der EU zur Abwicklung der Hypo Alpe-Adria
Im vergangenen Jahr wurden sechs Geldwäsche-Verdachtsfälle gemeldet. Mit drei Staaten gibt es bereits Abkommen
Richterliche Worte zur Eröffnung des Monsterverfahrens: "Halte es für einen Wahnsinn, diesen Fall durchzuprozessieren."
EU-Kommission will Bürgern Rechtsanspruch auf Girokonto zusichern
Mit dieser Klage steht ein im vergangenen Jahr geschlossener milliardenschwerer Kartellvergleich auf der Kippe
Prämien sind gedeckelt und werden über Jahre gestreckt ausgezahlt. Auch für die Chefs gibt es einen festen Gehaltsdeckel
Das Unternehmen meldet im ersten Quartal weniger Umsatz, aber mehr Gewinn
Kernkapital minimal gestiegen
Ein dadurch unbeschränktes Änderungsrecht ist nicht gerechtfertigt, stellte der Oberste Gerichtshof fest
Anleihe mit einjähriger Laufzeit auf Exchange Traded Commodity (ETC)
Ölfeld-Ausrüster Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment bleibt mit dem Ergebnis unter den Erwartungen
...and thank you, i am mizzi from austria and now i have to take off the trousers of the austrian people, it goes not, that i am soo long here in england..."
hauptsach sie war dort. mehr schaden als hilfe.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.