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vergrößern 500x500Positive Inhalte erwünscht.
Instagram hat seine neuen Nutzungsbestimmungen veröffentlicht. Laut einem aktuellen Eintrag im Firmenblog möchte der kürzlich von Facebook übernommene Fotodienst künftig aktiv gegen Selbstverletzung vorgehen. Um eine positive und gesunde Gemeinschaft zu gewährleisten, habe man beschlossen, auto-aggressive Inhalte zu verbieten. NutzerInnen werden dazu aufgerufen, Bilder, die gegen die Richtlinien verstoßen, zu melden.
Verherrlichung von Essstörungen
Künftig werden keine Bilder, Hashtags wie zum Beispiel "proanorexia" oder Konten mehr zugelassen, die selbstzerstörerisches Verhalten verherrlichen oder dazu aufrufen. Anders verhält es sich mit Erfahrungsberichten, die eine konstruktive Diskussion in der Community anregen. Diese sind auch weiterhin erlaubt und gewünscht. (ez, derStandard.at, 23.4.2012)
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Experiment von zwei Reportern jedoch nur zum Teil aussagekräftig
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Unternehmen mahnte Veranstalter ab und verlangte 2.500 Euro Lizenzgebühren - nach Kritik wurde eingelenkt
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"Kein getrenntes Internet für Arme und Reiche" - Netzneutralität soll rechtlich gestärkt werden -
kaum sind fandroids bei instagram dabei, geht es den bach hinunter. jetzt gibt es schon so dinge wie verherrlichungen von ess-störungen. da fragt man sich schon was als nächstes kommt.
zum glück hab ich meinen account dort gelöscht, wie es für android geöffnet wurde.
Einerseits zwar nicht toll was die Freiheit des Internet angeht, ich finde es aber gut dass Personen mit schwerwiegenden psychischen Problemen (und dazu gehört die Magersucht) diese Plattform nicht dazu nutzen können um ihren Wahn weiter zu festigen.
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